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Deutsch - 5. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Deutsch in Klasse 5
Verbindungen von Deutsch in Klasse 5 zum Schulprofil
Verbindungen von Deutsch zu anderen Fächern in Klasse 5
Kunst: zeichnen, ästhetisch darstellen
Biologie: Steckbriefe anlegen
Philosophie: Märchenfiguren moralisch beurteilen
Kunst: Märchen illustrieren
Theater: Grundlagen kennenlernen
Latein: Grammatikalische Fachbegriffe

1. Halbjahr

Buch des Monats
Bücher entdecken, vorstellen, zusammenfassen, bewerten
Beschreibung
Beschreiben, Berichten: Gegenstände, Personen
Erzählungen, z.B. Bildergeschichten
spannend erzählen: Wortschatz erweitern, Spannungsbogen aufbauen, Text strukturieren und überarbeiten

Klassenarbeit
Märchen (Hamburger Märchentage im November)
Märchen lesen, schreiben, vortragen, gestalten, Merkmale identifizieren

Klassenarbeit
Lektüre von Erzählungen/ Kinderbüchern
Textsorten und Gattungen kennen lernen; beim Lesen und Hören Vorstellungen entwickeln; sprachliche Gestaltung aufmerksam wahrnehmen
Rechtschreibung, Grammatik
Zeichensetzung bei wörtlicher Rede korrekt verwenden; Wortarten und Satzglieder bestimmen, Tempora des Verbs erkennen und verwenden, konjugieren und deklinieren

Klassenarbeit

2. Halbjahr

(Jahreszeiten-)Lyrik
Gedichte vortragen / sprachliche Besonderheiten erkennen (Sprecher/Metapher, Vergleich, Personifikation/Reim) / Gedichte selbst schreiben (Z.B. Haikus, Elfchen, Limericks u.a.m.)
Theater spielen / Theaterbesuch
Rollen improvisieren, Standbilder bauen, Rückmeldungen geben, Stellung beziehen, Meinungen begründen
Rechtschreibung, Grammatik
Zeichensetzung bei wörtlicher Rede korrekt verwenden; Wortarten und Satzglieder bestimmen, Tempora des Verbs erkennen und verwenden, konjugieren und deklinieren

Klassenarbeit
Sachtexte
Texterschließungsmethode anwenden (5-Schritt-Lesemethode, Text anhand von W-Fragen erschließen u.s.w.)

Klassenarbeit
Umgang mit dem Wörterbuch
Alphabetische Anordnung sicher beherrschen
Bibliotheken erkunden
Sich in einer Bibliothek zurechtfinden

Englisch - 5. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Englisch in Klasse 5
- Hör-/Sehverstehenskompetenzen
- kommunikative Kompetenzen
- Lesekompetenzen
- Schreibkompetenzen
Verbindungen von Englisch in Klasse 5 zum Schulprofil
- Respekt im Gespräch:
Gesprächsregeln -> Gesprächskultur entwickeln
Verbindungen von Englisch zu anderen Fächern in Klasse 5
- Deutsch (Gesprächsregeln)
- Geografie (Orientierung im Raum (Wegbeschreibung))

1. Halbjahr

Wiederholung der Themen der Grundschule
Neue Schule, neue Freunde
Zu Hause bei den Familien
Alltag und Gewohnheiten

2. Halbjahr

Hobbies, Sport, Kleidung, Einkaufen
Essen und Trinken
Schulleben
über Vergangenes erzählen

Geographie - 5. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Geographie in Klasse 5
- Raumorientierungs-kompetenz durch Orientierung im Nahraum, durch Erstellung von einfachen Karten mit Legende (Mental Map, Schulweg, Weltkarte) lesen und auswerten von physischen und thematischen Karte, erstellen eines Höhenprofils, Geocaching
- Präsentationstechniken (Lernplakat, Wandzeitung, Referat)
- Raumanalysekompetenz
durch Befragungen im Nahraum der Schule, Auswertung thematischer Karten im Hinblick auf soziale und funktionale Stadtgliederung
- Bewertungskompetenz durch das Einnehmen verschiedener Wahrnehmungsperspektiven (z.B. Eigen- vs. Fremdwahrnehmung von Großwohnsiedlungen, Bevölkerungsgruppen)
- Verhaltenskompetenz durch bewusste Auswahl innerstädtischer Verkehrsträger
Verbindungen von Geographie in Klasse 5 zum Schulprofil
- Förderung von Empathie (Sozialerziehung)
- Förderung der räumlichen Eigenständigkeit und Mobilität (Verkehrserziehung)
- Entwicklung von Toleranz und Verständnis gegenüber anderen Kulturen und Religionen (interkulturelle Erziehung)
Verbindungen von Geographie zu anderen Fächern in Klasse 5
- Deutsch (Lesekompetenz Sachtexte)
- Mathematik (Maßstabsberechnung zur Streckenbestimmung in (physischen) Karten
(Koordinatensystem)
- Geschichte (Kolonialgeschichte (Europäisierung der Welt))
(Mittelalterliche Stadt)
- Latein (Historische Stadtgenese am Bsp der Römerstädte)
- Biologie (Lebensräume in der Stadt)
(Wetter in Hamburg)

1. Halbjahr

Orientierung im Nahraum
- Weg in die Schule
- Himmelsrichtungen
- Orientierung im Gelände
- Maßstab
- Höhenprofil
- Topographie Deutschlands (Bundesländer mit Hauptstädten, Großlandschaften mit Flüssen, Gebirgen usw. und jeweiligen Eigenschaften, Vertiefung: Küste, Tiefland o.ä.)

2. Halbjahr

Orientierung auf der Erde
- Kontinente und Ozeane
- Gradnetz
- Zeitzonen
- Globus

Kunst - 5. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Kunst in Klasse 5
Individualität und Fähigkeit zur Empathie entwickeln
Verbindungen von Kunst in Klasse 5 zum Schulprofil
Einfinden in die Schulgemeinschaft
Verbindungen von Kunst zu anderen Fächern in Klasse 5
Biologie (Bewusstes Wahrnehmen von Umwelt, zeichnerisches Umsetzen)

1. Halbjahr

Jahreszeiten, Naturgewalten, Stimmungsbilder
z.B.: Das bin ich?

2. Halbjahr

Techniken
Farbe und Farbmischung
Buntstift und Tusche
Schraffur
Außen und Binnenstruktur

Latein - 5. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Latein in Klasse 5
Kompetenzbereich Kultur

Aus den genannten Bereichen werden Kenntnisse zu mindestens sechs Themen erworben,
aus den ersten vier Bereichen genauere Kenntnisse zu drei Themen.
• das Alltagsleben in der Antike (z. B. Kindheit, Schule, Freizeitgestaltung, Essgewohnheiten,
Kleidung)
• Hausgemeinschaft und Familie (z. B. das Verhältnis von Sklaven und Herren, Männern
und Frauen)
• die Stadt Rom (z. B. Forum Romanum, Circus Maximus, Kolosseum; sieben Hügel)
• die wichtigsten griechisch-römischen Götter (die 12 olympischen Götter)
• die Römer in Europa: Länder und Sprachen
• einige bekannte Gestalten aus der griechisch-römischen Geschichte und Mythologie


Kompetenzbereich Text

Texterschließung
• die Erschließung von Informationsquellen außerhalb des lateinischen Textes (z. B. Begleittexte,
Abbildungen)
• die Informationsbeschaffung zu Personen- und Ortsnamen anhand des Lehrbuches und
anderer Hilfsmittel
• eine Übersicht über „W-Fragen“ zur Erschließung von Texten
• das Beachten und Deuten der Groß- und Kleinschreibung und Zeichensetzung zur Texterschließung
• die Beschreibung von Merkmalen einfacher Textsorten wie Dialog und Erzählung
Übersetzung
• die Unterscheidung von intuitivem Sinnerfassen und dem Überprüfen nach eingeübten
Kriterien
• das Beachten und präzise Analysieren einzelner Wortformen
• die Klärung mehrdeutiger Formen im Textzusammenhang
• das Einbeziehen des engeren und weiteren Kontextes bei der Sinnerschließung
• die Wahl einer bestimmten Wortbedeutung aus dem Bedeutungsspektrum einer Vokabel
innerhalb des gegebenen Kontextes
• die Unterscheidung zwischen „wörtlicher“ und zielsprachenorientiert angemessener Übersetzung
• die Erklärung und Darstellung wenigstens einer Übersetzungsmethode
Interpretation
• die Einführung in die Interpretation von Texten durch Zusammenfassung des Inhaltes,
Benennung des Themas und Klärung einzelner Aussagen sowie durch das Herstellen von
Bezügen zur eigenen Lebenswelt


Kompetenzbereich Sprache

Grammatik:
• die Wortarten: Substantiv, Verb, Adjektiv, Präposition, Personalpronomen
• die Satzteile: Subjekt, Prädikat, Dativ- und Akkusativ-Objekt, Attribut, Adverbiale (Zeit, Ort,
Mittel)
• Aussage-, Befehls- und Fragesätze
• alle Kasus der a-, o- und konsonantischen Deklination
• von wenigstens drei Konjugationen und dem unregelmäßigen Verb esse der Indikativ Präsens,
Perfekt und Imperfekt Aktiv sowie Imperativ und Infinitiv
• Personal- und Possessivpronomina der 1. und 2. Person, einzelne Interrogativpronomina
Verbindungen von Latein in Klasse 5 zum Schulprofil
Eigenständigkeit
Verbindungen von Latein zu anderen Fächern in Klasse 5
Deutsch, Englisch, Geographie, Mathematik, Kunst, Musik

1. Halbjahr

Lektion 1-12

2. Halbjahr

Römische Familie
Sport
Olympische Götter

Mathematik - 5. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Mathematik in Klasse 5
Diagramme erstellen und erschließen

Lesekompetenz, Texterschließung nutzen (Sachaufgaben)
Erläutern
- SuS erläutern mathematische Sachverhalte, Begriffe, Regeln und Verfahren mit eigenen Worten und Fachbegriffen
- SuS ziehen Informationen aus Texten
- SuS ermitteln Näherungswerte für erwartete Ergebnisse durch Schätzen und Überschlagen

Problemlösen
- SuS wenden die Problemlösestrategien „Beispiele finden“ und „Überprüfen durch Probieren“ an

Argumentieren/Kommunizieren
- SuS nutzen intuitiv verschiedene Arten des Begründens (Beschreiben von Beobachtungen, Plausibilitätsüberlegungen, Angeben von Beispielen oder Gegenbeispielen)
- SuS sprechen über eigene und vorgegebene Lösungswege, Ergebnisse und Darstellungen, finden, erklären und korrigieren Fehler

Mathematische Darstellungen
Verbindungen der Mathematik in Klasse 5 zum Schulprofil
Verbindungen der Mathematik zu anderen Fächern in Klasse 5
Latein: Römische Zahlen
Deutsch: Lesekompetenz, Texterfassung, "Der Zahlenteufel"
Geographie: Diagramme, Gradnetz und Maßstab
Naturwissenschaft: Temperatur und negative Zahlen, wissenschaftliche Schreibweise
Kunst: Schrägbilder, räumliche Darstellung

1. Halbjahr

Natürliche Zahlen
Zählen und Darstellen
Große Zahlen
wissenschaftliche Schreibweise
sinnvoll Runden
Rechnen mit nat. Zahlen
ggT, kgV, Primzahl (Zerlegung), Quadratzahl
einfacher Umgang mit Variablen
Stellenwertsystem
andere Zahlensysteme (Binär/Röm. Z)
Entdeckung der Null
Messen
Größen umrechnen und damit rechnen
Dezimalzahlen einfacher Umgang mit Größen
Geometrie
Winkel
Symmetrien
Koordinatensysteme
Abstände/parallel/orthogonale Geraden
Haus der Vierecke

2. Halbjahr

Ganze Zahlen
alle Rechenarten
Zahlengerade
Flächen
Körper

Musik - 5. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Musik in Klasse 5
Die SuS lernen in Ergänzung zum U-Chor altersgemäße Lieder verschiedener Zeiten, Genres und Sprachen zu singen. Sie kennen bekannte Volkslieder und ihre Texte als auch deren Bedeutung.

Dabei lernen sie die richtige Artikulation, rhythmische Genauigkeit und das saubere Treffen der Tonhöhen.

Sie lernen Gestaltungsmittel der Musik wie Dynamik, Tempo und Artikulation und die dazu gehörigen Fachbegriffe kennen und wenden diese beim Singen bewusst an.
Die SuS kennen die Voraussetzungen einer körperlichen Haltung (sängerische Einstellung) während des Singens und können diese umsetzen und beibehalten. Zudem haben die SuS eine angemessene Atemtechnik.

Die SuS lernen die Funktionsweise der menschlichen Stimme kennen und setzen dies in gezielten Aufwärm- und Einsingübungen um.
Die SuS lernen Takt und Rhythmus über die Rhythmussprache und bekommen ein Gefühl für den relativen Tonraum durch Anwendung der Solmisation einschließlich ihrer Fachbegriffe.
Die SuS haben ein theoretisches und ein praktisches Verständnis der Begriffe Metrum und Takt und kennen die Notenwerte und die verschiedenen grundlegenden Taktarten.
Sie können ein Metrum aufrecht erhalten und können die Grundtaktarten erkennen, dirigieren und musizieren.
Sie können Rhythmen in Takte mit den jeweils passenden Notenwerten (bis 16tel-Noten, einschließlich der Punktierungen) einteilen.
Sie können den Tonraum vom kleinen g bis zum dreigestrichenen c im Violinschlüssel lesen und schreiben. Sie lernen die Versetzungszeichen kennen und diese anzuwenden. Sie sind dazu in der Lage alle Noten mit den dazugehörigen Versetzungszeichen korrekt zu benennen und zu schreiben.
Die SuS kennen die unterschiedlichen Stimmlagen im Chor und können ihre eigene Stimme einordnen. Sie kennen die verschiedenen Register der menschlichen Stimme.
Sie wissen, wie der Ton und der Klang bei der menschlichen Stimme erzeugt wird.
Die SuS kennen die Prinzipien der Tonerzeugung.
Sie lernen wichtige Orchesterinstrumente, deren Tonerzeugung, Spielweise, Bauweise und Klang kennen.
Verbindungen von Musik in Klasse 5 zum Schulprofil
Beim Singen im Chor und in der Klasse soll die Verantwortung und Wichtigkeit des Einzelnen für die gesamte Gruppe und das Gesamtergebnis verinnerlicht werden.

Toleranz gegenüber anderen Musikstilen/ dem ästhetisch anderen gegenüber

Toleranz gegenüber Musikern und Vorspielenden
Verbindungen von Musik zu anderen Fächern in Klasse 5
Deutsch (Textverständnis)
Latein (alle Texte werden an den jeweiligen Fachlehrer gegeben)
Sport (Gesundheitserziehung: Körperhaltung, Atmung / die SuS kennen die Anatomie des Atem- und des Stimmapparats und können mit ihrer Stimme gesund umgehen)
Mathe

1. Halbjahr

Liederarbeitung
Mit folgenden Liederarten können die beschriebenen Kompetenzen erarbeitet werden:

- Volkslieder
- Popsongs
- Kanons
- leichte mehrstimmige Stücke
- Lieder mit Bewegungen (zB. Sitz-Boogie-Woogie etc.)
- Lieder aus „Musik um uns“
Stimme und Atmung
Die SuS üben die beschriebenen Fähigkeiten mit Aufwärm- und Einsingübungen ein.

Die SuS werden durch Hörbeispiele auf den unterschiedlichen Klang verschiedener Stimmen sensibilisiert .
Rhythmussprache und Solmisation
Metrum, Takt, Rhythmus und Notenwerte
In Verbindung mit der Taktsprache, durch praktische Übungen mit dem Körper und Percussioninstrumenten und auch theoretischen Übungen werden die SuS an das theoretische Verständnis der Begriffe Metrum und Takt und an die Notenwerte und Taktarten herangeführt.

2. Halbjahr

Notennamen, Stammtöne, Versetzungs-zeichen
Stimmkunde
Instrumentenkunde
Die große Zahl der SuS, die am Christianeum ein Instrument spielen, bringen ihre Vorkenntnisse und instrumentalen Fähigkeiten mit ein.

Zu den Instrumenten werden in Kleingruppen Plakate erstellt und Kurzreferate gehalten. Dabei wird das Vorgehen beim Erstellen eines Plakats thematisiert.

Naturwissenschaft - 5. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Naturwissenschaft in Klasse 5
-Betrachtung und Bobachtung von Tieren
-Arbeit und Umgang mit dem Binokular
-Versuche planen, durchführen, auswerten
-Erstellen von Steckbriefen
-Planung von Experimenten zur Sinneswahrnehmung
-Planung, Bau und Bewertung einfacher Funktionsmodelle
Verbindungen der Naturwissenschaft in Klasse 5 zum Schulprofil
Verbindungen der Naturwissenschaft zu anderen Fächern in Klasse 5

1. Halbjahr

Vielfalt des Lebens
-Betrachtung und Bobachtung von Tieren
-Arbeit und Umgang mit dem Binokular
-Versuche planen, durchführen, auswerten
-Erstellen von Steckbriefen
Sinne und Schall
Planung von Experimenten zur Sinneswahrnehmung

2. Halbjahr

Bewegung
Planung, Bau und Bewertung einfacher Funktionsmodelle
Wetter und Klima

Religion - 5. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Religion in Klasse 5
Deu-A: kennen grundlegende Erzählungen verschiedener Religionen,

W-A: erläutern an erarbeiteten Beispielen, wo menschliches Wissen an Grenzen stößt (z. B. Schöpfungsglaube, Reden mit Gott),

U-A: stellen in eigenen Worten einfache theologische Argumentationen dar (z. B. zum Reden über Gott, zum Schöpfungsglauben) und vergleichen sie ansatzweise,

D&G-A: geben Inhalte zusammenhängend und unter Verwendung von Fachbegriffen in Texten wieder (z. B. Darstellungen, einfachere Zusammenfassungen),

Deu-D: nennen Heilige Schriften verschiedener Religionen und ordnen sie ihnen zu,

U-D: kommen über Vorurteile über Religionen (z. B. „Islam ist gewalttätig“; „Christen, Juden und Muslime glauben an verschiedene Götter“) ins Gespräch, und korrigieren sie ansatzweise mit im Unterricht erworbenem Sachwissen,

Dia-A: sind neugierig, die religiöse und kulturelle Vielfalt zu erkunden und beschreiben sie an mehreren Beispielen verschiedener Art (z. B. in Hamburg, Heilige Schriften, Kennzeichen der Religionen),

W-B: nehmen die Vielfalt der Religionen und ihrer gelebten Formen (z. B. in Hamburg) wahr und beschreiben sie ausführlich an Beispielen,

Verbindungen von Religion in Klasse 5 zum Schulprofil
-Eigenständigkeit:
→Individualität und Toleranz
-Verantwortung:
→Respekt und Achtung für mich und meine Umwelt
Verbindungen von Religion zu anderen Fächern in Klasse 5
-Deutsch (Märchen, Sagen und Mythen)
-NaWi (Sexualität/Liebe; Sonnensystem)

1. Halbjahr

Glaube und Naturwissenschaft
Wie ist die Welt entstanden? Worin unterscheiden sich naturwissenschaftliche Theorien und religiöse Texte über die Entstehung der Welt? Wie passen naturwissenschaftliche Erkenntnisse und Schöpfungsglaube zusammen?

2. Halbjahr

Verschiedene Lebensformen und kulturelle Vielfalt Kennzeichen der Weltreligionen Heilige Schriften
Welche vielfältigen religiösen, kulturellen, und sozialen Lebensweisen gibt es in unserer Stadt, in meinem Stadtteil, in meiner Nachbarschaft? Wie gehen wir miteinander und mit unseren Unterschieden konstruktiv um? Welche Maßstäbe setzen die religiösen Traditionen? Wie können wir unsere soziale Verantwortung gegenseitig wahrnehmen? Welche Beispiele machen mir Mut zum Handeln?

Was kennzeichnet jeweils die Weltreligionen? Wie werden sie praktiziert? Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede gibt es?

(Woher wissen wir etwas über Moses, Buddha, Jesus, Muhammad...? Wie prägte das historische Umfeld die Entstehung der Heiligen Schriften und wie sind sie für uns heute zu verstehen? Was sagen mir einzelne Texte Heiliger Schriften? Welche Bedeutung können sie haben?

Sport - 5. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Sport in Klasse 5
- Werfen
- Fangen
- Prellen
- Freilaufen & Decken
- Orientierung im Raum
- Regeln kennen, einhalten und entwickeln
- Mit- und gegeneinander fair, achtsam und respektvoll spielen
- 50 m hohes Tempo (Hochstart)
- Lebensalter in Minuten laufen
- Teilnahme an den Staffelwettbewerben
- Weitsprung (Absprungzone)
- 80g Schlagballwurf

- Konditionelle Fähigkeiten einschätzen und einteilen können
- Sich selbst Ziele setzen und verfolgen

- SuS finden zu verschiedenen Musikbeispielen und Tempi passende Bewegungen
- SuS führen einfache Bewegungen synchron und rhythmisch aus und verbinden sie miteinander
- SuS präsentieren kleine Bewegungsgestaltungen in der Gruppe
- SuS kombinieren kämpferische Bewegungshandlungen, z.B. Konter- und Ausweichbewegungen, zielgerichtet
- SuS verhalten sich regelgerecht im Zweikampf und achten dabei sowohl auf die eigene körperliche Unversehrtheit als auch auf die der anderen

- Sicherheitsgriffe und -maßnahmen: Aufbau und Umgang von/mit Turngeräten
- Grundlegende Fertigkeiten (Boden, Sprung, Barren, Reck) werden gelegt: Klettern, Stützen, Schwingen, Balancieren, Rollen, Hangeln, Drehen und Springen

- SuS verfügen über eine angemessene Körperspannung
- SuS lösen Bewegungsaufgaben, die der Kräftigung und Entspannung dienen
- SuS stützen und halten das eigene Körpergewicht
Verbindungen von Sport in Klasse 5 zum Schulprofil
Verbindungen von Sport zu anderen Fächern in Klasse 5

1. Halbjahr

Spielen
Kleine Spiele
- Völkerball und seine Varianten
- Brettball, Tchoukball, Turmball, Gefängnisball, Merkball, etc.

Handball
- Schlag- und Sprungwurf
- Mann- und Raumdeckung
- Zehnerball, Zielwurfspiele, Mattenhandball, Kleinfeldhandball, etc.
Laufen, Springen und Werfen
Laufen
- Laufschule (z.B. rhythmisches Laufen)
- Schnelles Laufen
- Christianeumsrunde
- Ausdauerndes Laufen (z.B. 800 m)
- Gemeinsames Laufen (z.B. Lauf- und Staffelspiele)

Springen
- Vielfältiges Springen

Werfen
- Weit werfen
- Genau werfen
- Verschiedene Wurfgeräte benutzen

2. Halbjahr

Tanzen, Inszenieren und Präsentieren
- Grundformen der Rhythmus- und Koordinationsschulung: kontrastierendes Gehen, Laufen, Drehen, Hüpfen, Federn z.B. durch die Diagonale
- Spielen zur Musik

Optional: Volkstänze

Theater - 5. Schuljahr

1. Halbjahr

Theater als Projekt
Theater wird am Christianeum innerhalb der Projektwoche en bloc unterrichtet.
Die Schülerinnen und Schüler entwickeln hierbei ein kurzes Theaterstück aus mehreren Szenen und wenden dabei theaterästhetische Mittel an.
Ein großer Schwerpunkt liegt dabei auf Feedback geben gegenüber anderer Gruppen und Spielern.

Deutsch - 6. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Deutsch in Klasse 6
Verbindungen von Deutsch in Klasse 6 zum Schulprofil
Verbindungen von Deutsch zu anderen Fächern in Klasse 6
Latein: Bezüge zur Antike und Mythologie

1. Halbjahr

Buch des Monats
siehe Klasse 5
Puan-Klent-Zeitung
Formen journalistischen Schreibens kennen lernen und anwenden, Texte redigieren
Lesetagebuch
Verschiedene Methoden der literarischen Texterschließung kennen lernen, kreative Zugänge zur Literatur erproben


Klassenarbeit (optional)
Bericht: Unfall, Vorgang
sachlich beschreiben, berichten, zwischen Erzählen und Berichten unterscheiden
Fabeln, Sagen
Textsorten, Gattungen kennenlernen, vortragen, gestalten, analysieren

Klassenarbeit
Vorlese-Wettbewerb
Geeignete Texte auswählen und ansprechend vortragen, Vorträge anderer fair nach vorgegebenen Kriterien bewerten, Rückmeldungen geben, aus Rückmeldungen lernen

2. Halbjahr

Vorlese-Wettbewerb
Geeignete Texte auswählen und ansprechend vortragen, Vorträge anderer fair nach vorgegebenen Kriterien bewerten, Rückmeldungen geben, aus Rückmeldungen lernen
Lyrischer Jahreszeiten-Kalender
Passende Gedichte auswählen und/oder selbst verfassen / in angemessener Weise aufschreiben und die Monatsblätter gestalten / die Auswahl begründen (= Stellung beziehen)
Jugendliteratur
Charakterisierung verfassen
Zusammenfassung anfertigen, z.B. in Form des Précis, Aussagen mit Textstellen belegen, kreativ schreiben, z.B. aus der Sicht einer Romanfigur

Klassenarbeit
Lügengeschichten
Lesen und interpretieren literarischer Lügengeschichten, Merkmale kennen, eigene Lügentexte verfassen

Klassenarbeit
Grammatik: Satzbau
Zeichensetzungsregeln anwenden, Haupt- und Nebensätze unterscheiden, adverbiale Bestimmungen erkennen
Theater- u./o. Kinobesuch
Theater-/Filmkritik schreiben, Stellung nehmen, evtl. mit einer Romanvorlage vergleichen

Englisch - 6. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Englisch in Klasse 6
- Hör-/Sehverstehenskompetenzen
- kommunikative Kompetenzen
- Lesekompetenzen
- Schreibkompetenzen
Verbindungen von Englisch in Klasse 6 zum Schulprofil
Verbindungen von Englisch zu anderen Fächern in Klasse 6
- Latein (Römer in Britannien)

1. Halbjahr

Ferien & Wetter
Schulalltag
Geld und Kleidung
Tiere in der Stadt
Stadt und Land im Vergleich
Wales

2. Halbjahr

Über Zukunftsaktivitäten sprechen
Bristol kennenlernen
Bath kennenlernen
Empfindungen ausdrücken

Geographie - 6. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Geographie in Klasse 6
- Raumorientierungs-kompetenz durch Orientierung im Nahraum, durch Erstellung von einfachen Karten mit Legende (Mental Map, Schulweg, Weltkarte) lesen und auswerten von physischen und thematischen Karte, erstellen eines Höhenprofils, Geocaching
- Präsentationstechniken (Lernplakat, Wandzeitung, Referat)
- Raumanalysekompetenz durch Befragungen im Nahraum der Schule, Auswertung thematischer Karten im Hinblick auf soziale und funktionale Stadtgliederung
- Bewertungskompetenz durch das Einnehmen verschiedener Wahrnehmungsperspektiven (z.B. Eigen- vs. Fremdwahrnehmung von Großwohnsiedlungen, Bevölkerungsgruppen)
- Verhaltenskompetenz durch bewusste Auswahl innerstädtischer Verkehrsträger
Verbindungen von Geographie in Klasse 6 zum Schulprofil
- Förderung von Empathie (Sozialerziehung)
- Förderung der räumlichen Eigenständigkeit und Mobilität (Verkehrserziehung)
- Entwicklung von Toleranz und Verständnis gegenüber anderen Kulturen und Religionen (interkulturelle Erziehung)
Verbindungen von Geographie zu anderen Fächern in Klasse 6
- Deutsch (Lesekompetenz Sachtexte)
- Mathematik (Maßstabsberechnung zur Streckenbestimmung in (physischen) Karten )
(Koordinatensystem)
- Geschichte (Kolonialgeschichte (Europäisierung der Welt))
(Mittelalterliche Stadt)
- Latein (Historische Stadtgenese am Bsp der Römerstädte)
- Biologie (Lebensräume in der Stadt)
(Wetter in Hamburg)

1. Halbjahr

Entdecker der Welt
- Vorstellungen der Erde im Wandel der Zeit
- ausgewählte Entdecker, deren Routen und Entdeckungen (z.B. Kolumbus und Magellan)
(- grundlegende Zeitrelationen der Erdgeschichte)
Wetter
- Bausteine Luftdruck, Wind, Temperatur, Niederschlag und Bewölkung
- Wetterbeobachtungen
- Wetterkarten

2. Halbjahr

Städtischer Raum
- funktionale und soziale Gliederung
- Nutzung verschiedener Stadtviertel am Bsp. Hamburgs

Geschichte - 6. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Geschichte in Klasse 6
-Quellenarbeit
-Textverständnis
-Orientierung in der Zeit (Zeitleiste/Glossar)
-Generalisierung und Konkretisierung
-Anwendung von Fachbüchern
Verbindung zum Schulprofil
Verbindung von Vergangenheit und Zukunft:
Wie haben die Menschen damals gelebt, welche Werte und Normen haben sie entwickelt, welche sind überholt, welche gelten heute noch?
Was heißt „Humanismus“ damals und heute?
Verbindung zu anderen Fächern
-Latein: Römische Geschichte
-Geographie: Entdeckungen
-Religion: Reformation
Deutsch:Heldensagen,historische Jugendromane
-Bio:Entwicklung des Menschen
-Geo:Stadtentwicklung,Weltbild
-Religion:Weltreligionen Reformation (Kl.7)
-Kunst:Renaissanc

1. Halbjahr

Projekttage Ägypten, Griechenland und Rom

2. Halbjahr

Macht und Herrschaft im Mittelalter
Karl der Große
Grundherrschaft und Lehnswesen (auch Klöster und Bauern), Rittertum und Kreuzzüge
Gesellschaft: Stadt im Mittelalter
Stadtluft macht frei
Sozialstruktur
Jüdisches Leben
die Hansestädte am Beispiel Hamburgs und der norddeutschen Hansestädte

Italienisch - 6. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für den Exzellenzkurs Italienisch in Klasse 6
Kompetenzentwicklung mit Schwerpunkt Kommunikation

Der Kurs soll langfristig SuS anregen, sprachliche und lebensweltliche Vergleiche zwischen dem klassischen Latein und dem modernen Italienisch zu ziehen
Verbindungen des Exzellenzkurses Italienisch in Klasse 6 zum Schulprofil
Verbindungen des Exzellenzkurses Italienisch zu anderen Fächern in Klasse 6
Latein

1. Halbjahr

Stadtrundgang durch eine italienische Stadt (Italien geografisch näher kennen lernen)
o Einkäufe tätigen
o Kernfragen stellen
o sprachlich: Singular und Plural; best. und unbest. Artikel; Ordinalzahlen, Verben auf –are
Steckbrief: Einander vorstellen / Mein Zuhause
o Kurzporträts
o Hobbies
o sprachlich: Wortschatz rund um das eigene Zuhause; Possessivpronomina; Adjektivbildung

2. Halbjahr

Schulleben in Italien und Deutschland
o Fächer
o Uhrzeit
o über Vorlieben und Abneigungen sprechen
o Alltags- und Freizeitaktivitäten von Kindern und Jugendlichen
o sprachlich: Verben auf –ire

Kunst - 6. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Kunst in Klasse 6
Innovatives Denken
Erfindungsgabe und Probehandeln fördern
Verbindungen von Kunst in Klasse 6 zum Schulprofil
-Umwelterziehung
-interkulturelle Erziehung
Verbindungen von Kunst zu anderen Fächern in Klasse 6
Mathe (Grundlagen des räumlichen Zeichnens: Parallelperspektive)

1. Halbjahr

Grafik
Parallelperspektive
grafische Elemente, Ausdrucksqualitäten von Linie
Malerei
Farbwirkung
gezielter Einsatz von Farbe
Ausdruckswert von Farbe
Bildbetrachtung

2. Halbjahr

Plastik
z. B. Vollplastik aus Ton / Tiere
Medien
Einsatz von Schrift und Bild

Latein - 6. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Latein in Klasse 6
Kompetenzbereich Kultur

Aus den genannten Bereichen werden Kenntnisse zu mindestens sechs Themen erworben,
aus den ersten vier Bereichen genauere Kenntnisse zu drei Themen.
• das Alltagsleben in der Antike (z. B. Kindheit, Schule, Freizeitgestaltung, Essgewohnheiten,
Kleidung)
• Hausgemeinschaft und Familie (z. B. das Verhältnis von Sklaven und Herren, Männern
und Frauen)
• die Stadt Rom (z. B. Forum Romanum, Circus Maximus, Kolosseum; sieben Hügel)
• die wichtigsten griechisch-römischen Götter (die 12 olympischen Götter)
• die Römer in Europa: Länder und Sprachen
• einige bekannte Gestalten aus der griechisch-römischen Geschichte und Mythologie


Kompetenzbereich Text

Texterschließung
• die Erschließung von Informationsquellen außerhalb des lateinischen Textes (z. B. Begleittexte,
Abbildungen)
• die Informationsbeschaffung zu Personen- und Ortsnamen anhand des Lehrbuches und
anderer Hilfsmittel
• eine Übersicht über „W-Fragen“ zur Erschließung von Texten
• das Beachten und Deuten der Groß- und Kleinschreibung und Zeichensetzung zur Texterschließung
• die Beschreibung von Merkmalen einfacher Textsorten wie Dialog und Erzählung
Übersetzung
• die Unterscheidung von intuitivem Sinnerfassen und dem Überprüfen nach eingeübten
Kriterien
• das Beachten und präzise Analysieren einzelner Wortformen
• die Klärung mehrdeutiger Formen im Textzusammenhang
• das Einbeziehen des engeren und weiteren Kontextes bei der Sinnerschließung
• die Wahl einer bestimmten Wortbedeutung aus dem Bedeutungsspektrum einer Vokabel
innerhalb des gegebenen Kontextes
• die Unterscheidung zwischen „wörtlicher“ und zielsprachenorientiert angemessener Übersetzung
• die Erklärung und Darstellung wenigstens einer Übersetzungsmethode
Interpretation
• die Einführung in die Interpretation von Texten durch Zusammenfassung des Inhaltes,
Benennung des Themas und Klärung einzelner Aussagen sowie durch das Herstellen von
Bezügen zur eigenen Lebenswelt


Kompetenzbereich Sprache

Grammatik:
• die Wortarten: Substantiv, Verb, Adjektiv, Präposition, Personalpronomen
• die Satzteile: Subjekt, Prädikat, Dativ- und Akkusativ-Objekt, Attribut, Adverbiale (Zeit, Ort,
Mittel)
• Aussage-, Befehls- und Fragesätze
• alle Kasus der a-, o- und konsonantischen Deklination
• von wenigstens drei Konjugationen und dem unregelmäßigen Verb esse der Indikativ Präsens,
Perfekt und Imperfekt Aktiv sowie Imperativ und Infinitiv
• Personal- und Possessivpronomina der 1. und 2. Person, einzelne Interrogativpronomina
Verbindungen von Latein in Klasse 6 zum Schulprofil
Individualität
Verbindungen von Latein zu anderen Fächern in Klasse 6
Geschichte, Englisch, Deutsch

1. Halbjahr

Lektion 13-24

2. Halbjahr

Römer in Europa
Ilias & Odyssee
Aeneis

Mathematik - 6. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Mathematik in Klasse 6
- SuS wenden die Problemlösestrategien „Beispiele finden“ und „Überprüfen durch Probieren“ an

Argumentieren/Kommunizieren
- SuS nutzen intuitiv verschiedene Arten des Begründens (Beschreiben von Beobachtungen, Plausibilitätsüberlegungen, Angeben von Beispielen oder Gegenbeispielen)
- SuS sprechen über eigene und vorgegebene Lösungswege, Ergebnisse und Darstellungen, finden, erklären und korrigieren Fehler

Tabellenkalkulation
- SuS wenden gängige TBK an
Verbindungen der Mathematik in Klasse 6 zum Schulprofil
Verbindungen der Mathematik zu anderen Fächern in Klasse 6
Musik: Notenlehre

1. Halbjahr

Brüche
Rechnen mit Brüchen
einfacher Umgang mit Variablen
Geometrie
Winkel und Kreise
Stufen und Wechselwinkel

2. Halbjahr

Dezimalzahlen
Rechnen mit Dezimalzahlen
Umrechnen Brüche und Dezimalzahlen und umgekehrt
einfacher Umgang mit Variablen
rationale Zahlen
Stochastik
Statistik
Häufigkeiten
Wahrscheinlichkeit
Mittelwert/Zentralwert/Median Spannweite
Datenauswertung/ Diagramme

Musik - 6. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Musik in Klasse 6
Ausgehend von den musikalischen Gestaltungsmitteln (siehe Klasse 5) üben die SuS, musikalische Höreindrücke mit den adäquaten Fachbegriffen zu verbalisieren.
Die SuS lernen als Fortführung und Erweiterung der Inhalte von Klasse 5 die Begriffe Triolen, Synkope, Taktwechsel und verschiedene Taktarten kennen und können diese praktisch umsetzen.
Die SuS lernen Noten im Bassschlüssel lesen und können die Noten auf der Klaviatur spielen.
Ausgehend von den Stammtönen lernen die SuS theoretisch und praktisch (durch Verwendung der Keyboards) den Aufbau der C-Dur Tonleiter kennen. Daran anschließend lernen sie mit Hilfe der Versetzungszeichen alle weiteren Dur-Tonleitern bis zu 6 # und b zu bilden, zu spielen und zu schreiben.
Zudem kennen sie den Quintenzirkel und können ihn anwenden.
Die SuS lernen den Aufbau der parallelen natürlichen Molltonleitern kennen.
Die SuS lernen hörend, singend und schreibend die Intervalle von der Prim bis zur Oktave kennen. Sie unterscheiden reine, kleine und große Intervalle.
Die SuS kennen den Aufbau von Dur- und Mollakkorden und können jegliche Dreiklänge auf den Keyboards spielen.
Sie können Dreiklänge aufschreiben und lesen.
Verbindungen von Musik in Klasse 6 zum Schulprofil
Toleranz gegenüber anderen Musikstilen/ dem ästhetisch anderen gegenüber
Verbindungen von Musik zu anderen Fächern in Klasse 6
Deutsch (Suchen von Adjektiven)
Medienerziehung (Im Zusammenhang mit Musikbeispielen sollen im 2. HJ ausführlich Internetangebote wie youtube und i-tunes mit Möglichkeiten und Gefahren thematisiert werden.)

1. Halbjahr

Musik beschreiben
Hörtagebuch
Metrum, Takt, Rhythmus und Notenwerte
Die SuS musizieren kleiner Rhythmuspattern (z.B. lateinamerikanische Rhythmen) mit Percussionsinstrumentarium.
Bassschlüssel

2. Halbjahr

Tonleitern
Intervalle
Dreiklänge

Religion - 6. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Religion in Klasse 6
W-D: nehmen persönliche und gesellschaftliche Konflikte wahr (z. B. bei Fragen nach Gerechtigkeit, nach Solidarität und Gleichberechtigung) und erkennen diese in vergleichbaren Situationen aus religiösen Traditionen wieder (z. B. David und Jonathan, Jesus und Judas, Bilal),

Deu-E: vergleichen eigenständig die in den Texten beschriebenen Situationen und Erfahrungen mit denen ihrer eigenen Lebenswelt und setzen die Aussagen der Texte (z. B. Barmherziger Samariter, Schöpfungsaussagen) in Beziehung zur aktuellen gesellschaftlichen Wirklichkeit (z. B. zu Gerechtigkeitsfragen, Bewahrung der Schöpfung),

U-E: erläutern lebensfördernde religiöse Maßstäbe (z. B. zur Gerechtigkeit, zum Leben in Vielfalt), die im Unterricht erarbeitet wurden,

U-G: analysieren und beurteilen ihr eigenes Verhalten (z. B. in Bezug auf Fragen der Gerechtigkeit, des Zusammenlebens in der Vielfalt) u. a. mithilfe ethischer Weisungen der Religionen,

W-B: nehmen wahr, wo Religionen letzte Fragen (z. B. nach Gott, nach Gerechtigkeit, nach Wissen) thematisieren,

Dia-F: begründen an Beispielen, warum ihnen Elemente ihrer eigenen Tradition, ihres eigenen Glaubens bzw. ihrer Weltanschauung wichtig sind, und was sie an beispielhaften Elementen anderer Vorstellungen und Lebensweisen interessiert oder irritiert

U-G: analysieren und beurteilen ihr eigenes Verhalten (z. B.in Bezug auf Fragen der Gerechtigkeit, des Zusammenlebens in der Vielfalt) u. a. mithilfe ethischer Weisungen der Religionen,

W-B: nehmen wahr, wo Religionen letzte Fragen (z. B. nach Gott, nach Gerechtigkeit, nach Wissen)
thematisieren,

Dia-F: begründen an Beispielen, warum ihnen Elemente ihrer eigenen Tradition, ihres eigenen Glaubens bzw. ihrer Weltanschauung wichtig sind, und was sie an beispielhaften Elementen anderer Vorstellungen und Lebensweisen interessiert oder irritiert.
Verbindungen von Religion in Klasse 6 zum Schulprofil
-Entwicklung:
→Vergangenheit und Zukunft
-Eigenständigkeit
Verbindungen von Religion zu anderen Fächern in Klasse 6
-Geschichte (Zeitstrahl)
-Kunst (religiöse Darstellungen; Religiöse Kunst (Judentum, Christentum, Islam))
-Geographie (GeographischeVerortung der Religionen (in Klasse 5))
-Latein (Götter im römischen Polytheismus (in Klasse 5))

1. Halbjahr

Vorstellungen von Gerechtigkeit
Was ist gerecht? Was finde ich gerecht, was die anderen? Welche besonderen Rechte benötigen Kinder? Welche Vorstellungen von Gerechtigkeit finden sich in den Religionen?

2. Halbjahr

Reden mit Gott
Wie kann man mit Gott sprechen und was unterscheidet dies vom sachlichen Reden über Gott? Was erfahre ich in der Beschäftigung mit religiösen Geschichten über mich selbst? Woran glauben Menschen, die an Gott/ Heiligkeit / Transzendenz glauben, und woran glauben die, die „nicht glauben“?

Sport - 6. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Sport in Klasse 6
- Werfen
- Fangen
- Prellen
- Freilaufen & Decken
- Orientierung im Raum
- Regeln kennen, einhalten und entwickeln
- Mit- und gegeneinander fair, achtsam und respektvoll spielen
- 50 m hohes Tempo (Hochstart)
- Lebensalter in Minuten laufen
- Teilnahme an den Staffelwettbewerben
- Weitsprung (Absprungzone)
- 80g Schlagballwurf

- Konditionelle Fähigkeiten einschätzen und einteilen können
- Sich selbst Ziele setzen und verfolgen

- SuS finden zu verschiedenen Musikbeispielen und Tempi passende Bewegungen
- SuS führen einfache Bewegungen synchron und rhythmisch aus und verbinden sie miteinander
- SuS präsentieren kleine Bewegungsgestaltungen in der Gruppe
- SuS kombinieren kämpferische Bewegungshandlungen, z.B. Konter- und Ausweichbewegungen, zielgerichtet
- SuS verhalten sich regelgerecht im Zweikampf und achten dabei sowohl auf die eigene körperliche Unversehrtheit als auch auf die der anderen

- Sicherheitsgriffe und -maßnahmen: Aufbau und Umgang von/mit Turngeräten
- Grundlegende Fertigkeiten (Boden, Sprung, Barren, Reck) werden gelegt: Klettern, Stützen, Schwingen, Balancieren, Rollen, Hangeln, Drehen und Springen

- SuS verfügen über eine angemessene Körperspannung
- SuS lösen Bewegungsaufgaben, die der Kräftigung und Entspannung dienen
- SuS stützen und halten das eigene Körpergewicht
Verbindungen von Sport in Klasse 6 zum Schulprofil
Verbindungen von Sport zu anderen Fächern in Klasse 6

1. Halbjahr

Kämpfen und Verteidigen
Zwei- und Gruppenkämpfe
- Anfangs- u. Endrituale entwickeln, Stopp-Regeln kennen
- Körperkontakt suchen und finden

Spiel- und Übungsformen: Hahnenkampf-Olympiade, einfaches Sumoturnier, kl. Zweikämpfe
Bewegen an und von Geräten
- Boden, Sprung, Barren/Reck

- Grundlegende turnerische Fertigkeiten am Boden und an weiteren klassischen Turngeräten alleine und mit Partner

Spiel- und Übungsformen: Turnen, Akrobatik– statisch und dynamisch, Le Parkour, Übungen zur Körperspannung

2. Halbjahr

Experimente auswerten mit Hypothesen und Theoriebildung
Anspannen, Entspannen und Kräftigen
- Tanzen, Inszenieren und Präsentieren (Körperhaltung, Bewegungsausführung, Rope-Skipping)

- Kämpfen und Ringen (Igelballmassage, Muskelrelaxation, Traumreisen, Pizzamassage, Transportband, Autowaschanlage, Duell der Augen)

- Kräftigen beim angeleiteten Zirkeltraining

Biologie - 7. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Biologie in Klasse 7
-Zeigerorganismen beschreiben
-Versuche zur Artenzusammensetzung durchführen
-Umgang mit Bestimmungsliteratur

-Mikroskopieren
-Zellmodell bauen
-mikroskopische Zeichnungen anfertigen

-Herzmodelle beschreiben
-Puls messen
Verbindungen der Biologie in Klasse 7 zum Schulprofil
Verbindungen der Biologie zu anderen Fächern in Klasse 7

1. Halbjahr

Ökosystem – Lebensraum
- Zeigerorganismen beschreiben
- Versuche zur Artenzusammensetzung durchführen
- Umgang mit Bestimmungsliteratur
Zellen
- Mikroskopieren
- Zellmodell bauen
- Mikroskopische Zeichnungen anfertigen
Biologie des Menschen
- Herzmodelle beschreiben
- Puls messen

Deutsch - 7. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Deutsch in Klasse 7
Verbindungen von Deutsch in Klasse 7 zum Schulprofil
Verbindungen von Deutsch zu anderen Fächern in Klasse 7
Musik: Balladen

1. Halbjahr

Buch des Monats
Siehe Klasse 5 und 6
Jugendliteratur
Charakterisierungen verfassen,
Figurenkonstellation, Erzählperspektive bestimmen, Aufbau der Handlung und Konflikte erkennen

Klassenarbeit
Balladen
Produktionsorientierte Verfahrensweisen anwenden: szenischer Vortrag, Rollenspiel, Standbilder u.a.m.

Klassenarbeit
Beschreibung
Personen, Bilder, Vorgänge beschreiben, Texte zweckgebunden und adressatengerecht strukturiert gestalten und überarbeiten

2. Halbjahr

Schilderung
Gestalterische Mittel des Erzählens erkennen, planvoll und differenziert einsetzen

Klassenarbeit
Grammatik
Konjunktiv I und II, Aktiv und Passiv erkennen und anwenden, Kommas bei Infinitivkonstruktionen setzen

Grammatik-Test
Kurze Erzählungen, z.B. Schelmengeschichten
Das Thema einer Geschichte benennen, Handlungsschritte strukturieren, Inhalte zusammenfassend wiedergeben

Klassenarbeit
Gattungen
Kalendergeschichte, Anekdote, Moritat, Kurzgeschichte, Ballade, Fabel, Märchen

Englisch - 7. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Englisch in Klasse 7
- Hör-/Sehverstehenskompetenzen
- kommunikative Kompetenzen
- Lesekompetenzen
- Schreibkompetenzen
Verbindungen von Englisch in Klasse 7 zum Schulprofil
Verbindungen von Englisch zu anderen Fächern in Klasse 7

1. Halbjahr

Musik und Freundschaften
London
Sehenswürdigkeiten
Transport
Umgang mit elektronischen Medien
Orkney Islands, Scotland

2. Halbjahr

Manchester
Sport / Freizeit
multikulturelle Gesellschaft
Kanada
Jugendkultur
Natur
Jugendzeitschrift verfassen & analysieren

Geographie - 7. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Geographie in Klasse 7
- Raumorientierungs-kompetenz durch Lesen, Erstellen, Vergleichen und Auswerten von Klimadiagrammen und deren Einordnung in globale Vegetationszonen;
- Bewertungskompetenz durch das Einnehmen verschiedener Wahrnehmungsperspektiven (Rollenspiel, Pro und Contra Diskussion, z.B. Raubbau Regenwald)

- Strukturieren und Gliedern geographischer Sachverhalte (Schwerpunktsetzung, Untergliederung, Mind Map, Cluster, Advanced Organiser)
- Erklären und Bewertung durch, z.B. Wirkungsgefüge, Fließdiagramme, Kausalketten
- Präsentationstechniken (PPT)

-fachlich:
→Sachtexte verstehen
→Diagramme, Statistiken, Bilder, Karikaturen verstehen u. verwenden
Verbindungen von Geographie in Klasse 7 zum Schulprofil
- Entwicklung von nachhaltigen, raumbezogenen und selbstverantworteten Handlungsmustern (Umwelterziehung, Sozialerziehung, Gesundheitsförderung – Stichwort Nahrungsmittelproduktion)
Verbindungen von Geographie zu anderen Fächern in Klasse 7
- Biologie (Nährstoffkreisläufe in den gemäßigten Breiten)
(Anpassung an bestimmte Lebensräume im Wald)
- Physik (Atmosphärische Zirkulation in Ansätzen (ITC))
(Beleuchtungszonen)
- PGW (Entwicklung der Europäischen Union)
-Russisch (Alltagskultur und Landeskunde Russlands)
- Englisch (Alltagskultur und Landeskunde USA)
- Geschichte / PGW (Migration)
- Kunst (Bildbeschreibung)

1. Halbjahr

Leben in den Tropen am Bsp. des Tropischen Regenwaldes
-Topographie: Länder der immerfeuchten Tropen
- Klima: Tageszeitenklima, Passatkreislauf und Zenitalregen
- Boden/Vegetation: Stockwerkbau, Nährstoffkreislauf, Biodiversität
- Nutzung : Wanderfeldbau, Plantagenwirtschaft, Eco-Farming, Fair-Trade Handel
- Raubbau und dessen Folgen
Leben in den Subtropen am Bsp. der Wüsten
- Topographie: bedeutende Wüsten der Erde
- Wüstenarten- und typen
- Entstehung von Wüsten ( auch Verwitterungsformen)
- Anpassung an den Trockenraum: Pflanzen und Tiere
- Nutzung: Nomadismus, Oasenwirtschaft
- Probleme: Desertifikation

2. Halbjahr

Leben und Wirtschaften in der Kalten Zone
- Topographie im Kontext der Kalten Zone (Arktis und Antarktis)
- Entdeckungsgeschichte
- Vereisung, Gletscher, Inlandeis
- Polar-/Polarnacht
- Nutzung: Inuit zwischen Tradition und Moderne
- Rohstoffvorkommen und potentielle neue Verkehrswege
Leben und Wirtschaften in Europa
- Topographie: politische und naturräumliche Gliederung Europas
- Klima: Eigenschaften und Zonen
- Oberflächenformen Nordeuropas,
- Tourismus am Bsp. der Mittelmeerregion
- EU-Integration am Bsp. Osteuropas
- Wirtschaft am Bsp. West- oder Mitteleuropas: z.B. Ruhrgebiet, englisches Industrierevier
- kulturelle Vielfalt des Kontinents

Geschichte - 7. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Geschichte in Klasse 7
-Sach- und Werturteile fällen
-Perspektiven übernehmen
-Kontroversen diskutieren
-bewerten
-Medienkompetenz erwerben
Verbindung zum Schulprofil
-Aufklärung:
→Menschenrechte
Wie können sie heute geschützt werden?
Toleranz warum?
Wie gehen wir mit dem anderen/den anderen um?
Verbindung zu anderen Fächern
-Englisch: USA Unabhängigkeit (Kl. 8)
-Deutsch:Absolutismus und Aufklärung
-Kunst: dito
-Religion:Aufklärung

1. Halbjahr

Die Französische Revolution
Ursachen, Verlauf, Folgen

2. Halbjahr

Auseinandersetzung um die Bürgerfreiheit und nationale Einheit (1848 und 1871)

Kunst - 7. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Kunst in Klasse 7
- Plastisches Umsetzen erlernen
- Medienkompetenz erwerben durch Untersuchung von Bildwirkungen
Verbindungen von Kunst in Klasse 7 zum Schulprofil
Kulturelle Orientierung anstreben
Verbindungen von Kunst zu anderen Fächern in Klasse 7
Englisch (USA: Unabhängigkeit (Kl. 8))

1. Halbjahr

Grafik
Sachzeichnung
Malerei
Nachempfinden von Techniken des z.B. Impressionismus, Pointilismus
Objektgestaltung
z.B.: Mein Traumzimmer; Müllobjekte (Innenarchitektur)

Latein - 7. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Latein in Klasse 7
Kompetenzbereich Kultur

In Jahrgangsstufe 7 und 8 werden zu Themen aus allen Bereichen Kenntnisse erworben,
davon genauere Kenntnisse zu wenigstens vier Themen.
• das Alltagsleben in der Antike (Kindheit und Schule, Freizeitgestaltung, Essgewohnheiten,
Kleidung, Wahlen, Reisen, Feiern, Theater, Stadt- und Landleben)
• Hausgemeinschaft und Familie (das Verhältnis von Sklaven und Herren, Männern und
Frauen, Patron und Klient)
• Verwaltung und Politik (der cursus honorum, der Senat; die Kaiser)
• zentrale Orte und Bauwerke Roms und die Geographie Italiens und des Imperium Romanum
in der Antike
• die Geschichte Roms und des Römischen Reiches in Grundzügen
• einige bekannte Gestalten aus der griechisch-römischen Geschichte
• Episoden aus der römischen Geschichte (z. B. Galliereinfall, Hannibal, die Gracchen)
• die Gründungssage Roms und einige Sagen der griechischen Mythologie
• der antike Mensch und seine Beziehung zu den Göttern


Kompetenzbereich Text

Texterschließung
• die Aneignung von allgemeinen Informationen zum historischen Hintergrund und zum
Leben einzelner historischer Persönlichkeiten
• die Suche nach gehäuft vorkommenden oder zentralen Wörtern oder Wortfeldern eines
Textabschnittes
• das Beachten und Deuten der Interpunktion und Eigennamen
• die Beschreibung von Merkmalen einzelner Textsorten
Übersetzung
• die Überprüfung und Bewertung von Übersetzungsvorschlägen nach formellen oder inhaltlichen
Kriterien
• die Erklärung einer Übersetzungsentscheidung
• die systematische Analyse von Satzstrukturen (Konstruktionen) und einfachen Satzgefügen
• die kontext- und sinngeleitete Suche nach einer passenden Wortbedeutung, z. T. auch
über das gelernte Bedeutungsspektrum einer Vokabel hinaus
• die Erklärung und Darstellung von mindestens zwei Übersetzungsmethoden
Interpretation
• die inhaltliche Zusammenfassung einzelner Textabschnitte oder ganzer Texte
• das Beschreiben verschiedener Deutungsmöglichkeiten einzelner Aussagen
• die Gewichtung und Bewertung einzelner Aussagen im Textzusammenhang
• das Einbeziehen von einfachen Textsorten bzw. Gattungsmerkmalen in die Interpretation
• die Auseinandersetzung mit einzelnen Aussagen, Thesen oder Wertvorstellungen und das
Herstellen von Bezügen zur eigenen Lebenswelt
• das Formulieren eines eigenen Standpunktes


Kompetenzbereich Sprache

Wortschatz:
ca. 800 lateinische Vokabeln, von denen mindestens 500 gefestigt sind
Grammatik:
• die Wortarten: Substantiv, Verb, Adjektiv, Präposition, Pronomen, Adverb, Konjunktion und
Subjunktion
• die Satzglieder: Subjekt, Prädikat, Objekt, Adverbiale sowie Attribute
• Hauptsätze und indikativische und konjunktivische Nebensätze
• alle Deklinationen der Substantive, Adjektive
• alle Kasus sowie deren wichtigste semantische Funktionen
• alle Konjugationen der Verben
• alle Tempora im Indikativ und Konjunktiv, Aktiv und Passiv
• unregelmäßige Verben und einige ihrer Komposita; darunter esse, velle, ire, ferre
• von den Pronomina: Personal- und Possessivpronomina, Interrogativpronomina quis/quid,
qui/quae/quod, Relativpronomen qui/quae/quod, Demonstrativpronomina is/ea/id, hic/
haec/hoc, ille/illa/illud
• satzwertige Konstruktionen: AcI, Partizipialkonstruktionen (Participium coniunctum und
Ablativus absolutus)
Verbindungen von Latein in Klasse 7 zum Schulprofil
Toleranz
Verbindungen von Latein zu anderen Fächern in Klasse 7
Geschichte, Englisch, Deutsch

1. Halbjahr

Lektion 25-36

2. Halbjahr

Verwaltung des römischen Reiches
Bauwerke Roms
Geschichte des römischen Reiches

Mathematik - 7. Schuljahr

Allgemeines

Verbindungen der Mathematik in Klasse 7 zum Schulprofil
Verbindungen der Mathematik zu anderen Fächern in Klasse 7
Biologie / Physik; Zusammenhänge zwischen zwei Größen darstellen und interpretieren
PGW: Auswertung von Datenmaterial
Physik: Umgang mit Formeln

1. Halbjahr

Zuordnung
Begriff / Graph
Proportionale
Antiproportional
Dreisatz
Zusammengesetzte Zuordnungen
Anteil Prozente Zinsen
Anteil
Bruchteil
Ganzes
Grundaufgaben der Prozentrechnung
Zinsen/Zinseszins
Stochastik
Pfad-/Summenregel
Erhebung von Daten

2. Halbjahr

Geometrie
Winkel und Kreise
Stufen und Wechselwinkel
Terme und Gleichungen
Terme aufstellen und berechnen
Terme umformen
Gleichungen mit einer Variablen lösen
Äquivalenzumformungen
Sachaufgaben

Musik - 7. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Musik in Klasse 7
Die SuS haben ein Epochenverständnis.
Sie haben Wissen zu den Epochen Barock, Klassik und Romantik (Mittelalter, Renaissance und Moderne sind optional) zu den Aspekten
– Lebensgefühl/ Zeitgeist
– Biographien im zeitlichen Kontext
– wichtige Gattungen und wichtige Werke
– Stilistiken

Durch das Auswählen oder durch das Hören von geeigneten Musikbeispielen hören die SuS Musikstücke unter verschiedenen Untersuchungsgesichtspunkten (aktives Musikhören).

Die SuS erkennen den Unterschied zwischen Volkslied, Kunstlied und Ballade.
Sie erweitern ihre Hörkompetenz, indem sie Lieder und Balladen analytische Hören und Formen und Abläufe erkennen. Zudem erkennen Sie auch am Notenbild grobe und feinere Formabläufe.
Sie vertiefen ihre Lesekompetenz, in dem Sie das Wort-Ton-Verhältnis bei verschiedenen Werken untersuchen.
Verbindungen von Musik in Klasse 7 zum Schulprofil
Respekt und Toleranz gegenüber Mitschülern/Künstlern/dem Unbekannten wird thematisiert und gefördert.

Die Recherche und die Erstellung des Referats soll nach einer der Thematisierung im Unterricht weitgehend eigenverantwortlich erfolgen.
Verbindungen von Musik zu anderen Fächern in Klasse 7
Deutsch (Koordination des Halbjahresthemas Ballade (zeitlich und inhaltlich))
Geschichte (allgemeines Epochenwissen/ im jeweiligen HJ wird in Geschichte eine Epoche / 1. HJ: Barock / 2. HJ: Romantik thematisiert. Dies soll als Anknüpfungspunkt im jeweiligen HJ dienen)

Sozialerziehung (Die Gesellschaft in unterschiedlichen Jahrhunderten kennenlernen und verstehen)
Medienerziehung (Besonderer Augenmerk soll auf die Recherche im Internet gelebt werden. Zudem soll die Handout-Anfertigung und -Gestaltung thematisiert werden. Beim Vortrag werden adäquate Hörbeispiele ausgesucht und mit Hilfe eines passenden Mediums abgespielt. Dies soll thematisiert und eingeübt werden.)

1. Halbjahr

Komponistenbiographien in den wichtigen Epochen
Einzelne Komponisten und ihre Kernwerke sollen in Referaten mit Handouts vorgestellt werden.
Lied und Ballade
-Hörkompetenz
→(analytisches Hören, Formen und Abläufe erkennen)
-Lesekompetenz
→(Musiktexte, Wort-Ton-Verhältnis)
-Verknüpfung von Praxis und Theorie

PGW - 7. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für PGW in Klasse 7
Textverstehen /Orientierung im näheren Umfeld - Sach- und Werturteile
Einführung des Arbeitens mit Diagrammen - aktuelle Zeitungen lesen
Verbindungen von PGW in Klasse 7 zum Schulprofil
-Verantwortung: z.B. Welche Dinge brauchen wir, um glücklich zu sein? Wie viel Taschengeld brauche ich, um meine Bedürfnisse zu befriedigen?
-Wertvorstellungen: Was kann ich in meiner Gruppe tun, damit jeder zu seinem Recht kommt? Welche Werte stehen dahinter?
(Eigenständigkeit und Verantwortung)
Verbindungen von PGW zu anderen Fächern in Klasse 7

1. Halbjahr

Wirtschaft
Konsum - Was bedeutet Wirtschaften? Warum haben wir eine Wirtschaftsordnung? Wie ist sie aufgebaut?
Leitfragen: Welche Dinge brauchen wir, um glücklich zu sein? Wie viel Taschengeld brauche ich um meine Bedürfnisse zu befriedigen?

2. Halbjahr

Gesellschaft - Poltik/Rechtsstaat
Familie/Schule Stadtteil
Aufbau des Staates
Jugendliche in der Rechtsordnung (Polizist Ebeling informiert)

Leitfragen: Was kann ich in meiner Gruppe tun, damit jeder zu seinem Recht kommt? Wie kann ich Eigenständigkeit und Verantwortung stärken?

Philosophie - 7. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Philosophie in Klasse 7
- Selbstkompetenz
- sozial-kommunikative Kompetenz
- lernmethodische Kompetenz
- erster Ansatz von Fachkompetenz
(- Behauptungen und Argumente prüfen und/oder widerlegen
- wahrnehmen und deuten
- darstellen (Plakat, Mappe, Aufsatz))
Verbindungen von Philosophie in Klasse 7 zum Schulprofil
- Verantwortung: Lernen und Handeln in Respekt und Achtung
- Eigenständigkeit: Individualisierung (Vielfalt/Toleranz)
- Entwicklung (abhängig von der Schwerpunktsetzung)
Verbindungen von Philosophie zu anderen Fächern in Klasse 7
- Geographie (fremde Kulturen)
- Biologie (Suchtprävention)
- Physik/Biologie (Experiment u. „Wahrheit“)

1. Halbjahr

Was ist der Mensch? (Anthropologie und Kultur)
Projekt: Das Eigene und das Fremde (Identität, Sucht und Abhängigkeit)

Mensch, Natur u. Technik
Was soll ich tun? (Ethik und Politik)
Akzentuierungen z.B. in den Themenfeldern:
• Toleranz
• Gutes Leben
• Glück (Metaphysik)
• Gerechtigkeit
• Weltreligionen (Metaphysik)

2. Halbjahr

Was kann ich wissen? (Sprache und Erkenntnis)
Projekt: Mythen und Wissenschaft
Wahrheit und Wahrscheinlichkeit
Medienwelten
Was ist das Schöne? (Ästhetik)

Physik - 7. Schuljahr

1. Halbjahr

Magnetismus
Magnete und ihre Wirkungen
Das Modell der Elementarmagnete
Das magnetische Feld
Elektrizitätslehre I
Schaltkreise und Schaltbilder, Wahrheitstafeln
Was ist elektrischer Strom?
Die drei Wirkungen des elektrischen Stroms
Stromstärke und Spannung
Elektromagnetismus

2. Halbjahr

Optik I
Lichtstrahlen und Reflexionen
Stromstärke und Spannung
Der elektrische Widerstand

Religion - 7. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Religion in Klasse 7
W-B: nehmen wahr und beschreiben an Beispielen, welche Funktionen religiöse Institutionen (z. B. ev./kath. Kirche, Kirchengemeinden, Moscheen und ihre Gemeinden) und Personen (z. B. Vorbilder, Propheten) haben, wie sie entstanden sind bzw. in welcher Situation sie auftraten, und welchen religiösen Prinzipien sie folgen,

U-D: kommen über Vorurteile über Religionen (z. B. „Islam ist gewalttätig“; „Christen, Juden und Muslime glauben an verschiedene Götter“) ins Gespräch, und korrigieren sie ansatzweise mit im Unterricht erworbenem Sachwissen,

Dia-A: benennen und begründen an Beispielen, was sie an (anderen) Religionen (z. B. vorbildhaften Menschen, Ideale, Organisationsweisen) interessant finden,

Dia-B: berichten über einige Elemente der eigenen Religion, Kultur und Weltanschauung selbstbewusst, aber nicht überheblich, und sind offen, Mitschülerinnen und -schüler mit ihren Einstellungen und Verhaltensweisen kennenzulernen,

D&G-C: drücken eigene religiöse Empfindungen, Haltungen und Gedanken in verschiedenen kreativen Gestaltungsformen (z. B. Fotoreportagen, Collagen, Kurzfilme) aus,


Deu-C: erläutern an erarbeiteten Beispielen, welche religiösen Impulse der Handlungsmotivation und den Worten einzelner Menschen (z. B. Vorbilder, Propheten) und Organisationen (z. B. Kirchen, Diakonie) zugrunde liegen,

U-C: beurteilen mit Hilfe eigener, im Unterricht entwickelter Maßstäbe (z. B. anhand von Vorbildern oder Propheten) religiöse Überzeugungen und Organisationen,

Dia-E: beschreiben, wie Personen, die in verschiedenen Religionen als Vorbilder erachtet werden (z. B. M.L.King, Gandhi, Propheten), gegenwärtige Verhaltensweisen wohl beurteilen würden,

W-D: erkennen, dass sich in religiösen Lebensweisen die Beziehungen der Menschen zu Gott/ Transzendenz/ Heiligem spiegeln,

W-D: beschreiben an Beispielen, wie Religion für persönliche und gesellschaftliche Konflikte sensibilisiert und zum Handeln ermutigt (z. B. durch prophetische Mahnreden, durch Vorbilder, durch Institutionen),

Deu-A erkennen prophetische Rede (Mahnworte) und historisch Gewachsene liturgisch-religiöse Sprache (z. B. Bekenntnisformeln) und arbeiten die jeweiligen Kennzeichen heraus,

Deu-B: erkennen, aus welcher Situationen heraus religiöse Texte (z. B. prophetische Rede) formuliert wurden, und ordnen sie ansatzweise in den historischen oder gesellschaftlichen Kontext ein,

U-F: erläutern an Beispielen (z. B. eine von Propheten oder Vorbildern kritisierte Ungerechtigkeit),
inwiefern gesellschaftliche Bedingungen die Handlungen von Individuen und Gruppen bestimmen,
Handlungsmöglichkeiten (z. B. für religiöse Organisationen) eröffnen oder begrenzen,

U-G: benennen und erläutern ethische Weisungen aus Religionen (z. B. von Vorbildern, Propheten),
die zu Maßstäben für individuelles und gesellschaftliches Handeln werden
Verbindungen von Religion in Klasse 7 zum Schulprofil
-Entwicklung
-Verantwortung
-Eigenständigkeit
Verbindungen von Religion zu anderen Fächern in Klasse 7
-Geographie (Stadtentwicklung (in Klasse 6))
-Deutsch (Berichte)
-PGW (Rechtssysteme und Rechtsprechung)
-Theater (für Idole und Vorbilder, z.B. DSDS-Casting)

1. Halbjahr

Religionsgemeinschaften
Welche religiösen Organisationen (z.B. Kirchengemeinden, Moscheen und ihre Gemeinden, Diakonie) gibt es im Stadtteil und in Hamburg und zu welchen Religionen und Konfessionen gehören sie? Wie sind die zugehörigen Religionen bzw. Konfessionen entstanden und organisiert, was kennzeichnet ihren Glauben? Welche Vorteile erwachsen einer Großstadt wie Hamburg aus religiöser Vielfalt, welche Probleme bringt diese mit sich? Wie können wir ein Leben in religiöser und kultureller Vielfalt konstruktiv gestalten?
Idole und Vorbilder
Wer sind meine Vorbilder und Idole? Wozu benötigen Menschen Vorbilder? Welche Vorbilder gibt es in den Religionen? Welche Maßstäbe bieten Religionen für die Beurteilung von Idolen und Vorbildern?

2. Halbjahr

Propheten
Wo kommen prophetische Figuren heutzutage vor (z.B. Fantasy-Literatur, Filme, Computerspiele) und wie werden sie dargestellt?
Was ist das besondere an religiösen Propheten? Was kritisieren Propheten an den jeweils bestehenden Verhältnissen?
Wie sehen sie die Beziehung der Menschen zu Gott? Haben die Propheten uns heute noch etwas zu sagen?

Sport - 7. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Sport in Klasse 7
- - Ball führen
- - Ball an- und mitnehmen
- - Passen
- - Torschuss
- - Zweikampfverhalten
- - Fintieren
- 75 m hohes Tempo (Tiefstart)
- Teilnahme an den Staffelwettbewerben
- 800 m Lauf
- Weitsprung (Absprungzone)
- 200g Schlagballwurf

- Konditionelle Fähigkeiten einschätzen und einteilen können
- Sich selbst Ziele setzen und verfolgen

- SuS erarbeiten und vertiefen grundlegende/weiterführende turnerische Fertigkeiten am Boden und an weiteren klassischen Turngeräten alleine/mit Partner/in Gruppen
- Bewegungsgestaltung: SuS erarbeiten eine turnerische Kür/Choreographie

- SuS vollziehen kämpferische Fertigkeiten und Techniken (Aufschaukeln, Rausdrehen, Beinklammer, Antäuschen) sicher und variieren diese ansatzweise
- SuS können Regeln aufstellen, reflektieren, abändern
Verbindungen von Sport in Klasse 7 zum Schulprofil
Verbindungen von Sport zu anderen Fächern in Klasse 7

1. Halbjahr

Spielen
Fußball
Laufen, Springen, Werfen
Laufen
- Laufschule (z.B. rhythmisches Laufen)
- Schnelles Laufen
- Christianeumsrunde
- Ausdauerndes Laufen (z.B. 800 m)
- Gemeinsames Laufen (z.B. Lauf- und Staffelspiele)

Springen
- Vielfältiges Springen

Werfen
- Weit werfen
- Genau werfen
- Verschiedene Wurfgeräte benutzen

2. Halbjahr

Bewegen an und von Geräten
- Boden, Sprung, Reck/Barren

- Sicherheitsgriffe (Klammergriff, Drehgriff) und gegenseitige Bewegungskorrektur

- Perspektivwechsel findet statt hin zu Kreativität, Eigenverantwortlichkeit und Präsentationen
Kämpfen und Verteidigen
Zwei- und Gruppenkämpfe
- Haltetechniken, Fallübungen, Befreiungstechniken, Eigenschutz

- entwickeln selbstständig eigene Zwei- (bzw. Gruppen-)kämpfe, probieren, reflektieren und bewerten diese

Theater - 7. Schuljahr

1. Halbjahr

Werkstatt - Von der Übung zum Stück
Wie bereits im ersten Projekt der 5. Klasse werden die Schülerinnen und Schüler anhand der Eingabe der Theaterlehrkraft als Spielleitung Übungen verschiedener Art durchführen.
Diese konzentrieren sich immer wieder auf die Handlungsfelder Körper, Raum und Zeit.
Entsprechend der Interessen der Schülerinnen und Schüler entwickeln sich dann aus diesen Übungen Szenen, welche widerum zu einem Stück zusammengefügt werden.

Die Reflektion anhand der bekannten Feedbackstruktur findet dabei in jeder Stunde statt.

Weitere wichtige Elemente des Theaterunterrichts entsprechend des Bildungsplanes sind:

Theatrale Ausdrucksträger
Theaterspezifische Techniken und Gestaltungsmittel
Theatrale Kompositionsprinzipien
Spielkonzepte
Theatertheorie
Performativität

2. Halbjahr

Werkstatt - Von der Übung zum Stück
Wie bereits im ersten Projekt der 5. Klasse werden die Schülerinnen und Schüler anhand der Eingabe der Theaterlehrkraft als Spielleitung Übungen verschiedener Art durchführen.
Diese konzentrieren sich immer wieder auf die Handlungsfelder Körper, Raum und Zeit.
Entsprechend der Interessen der Schülerinnen und Schüler entwickeln sich dann aus diesen Übungen Szenen, welche widerum zu einem Stück zusammengefügt werden.

Die Reflektion anhand der bekannten Feedbackstruktur findet dabei in jeder Stunde statt.

Weitere wichtige Elemente des Theaterunterrichts entsprechend des Bildungsplanes sind:

Theatrale Ausdrucksträger
Theaterspezifische Techniken und Gestaltungsmittel
Theatrale Kompositionsprinzipien
Spielkonzepte
Theatertheorie
Performativität

Chemie - 8. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Chemie in Klasse 8
Die Schülerinnen und Schüler
- führen unter Beachtung der Sicherheitsaspekte einfache Experimente mit dem Bunsenbrenner durch und handhaben diesen sicher und umsichtig.
Die Schülerinnen und Schüler
- nennen und beschreiben bedeutsame Stoffe mit ihren typischen Eigenschaften.
- nutzen ein geeignetes Modell zur Deutung von Stoffeigenschaften auf Teilchenebene.
- planen geeignete Untersuchungen zur Überprüfung von Vermutungen und Hypothesen und führen diese durch.
Die Schülerinnen und Schüler
- beschreiben Phänomene der Stoff- und Energieumwandlung bei chemischen Reaktionen.
- erstellen Reaktionsgleichungen durch Anwendung der Kenntnisse über die Erhaltung der Atome und die Bildung konstanter Atomzahlenverhältnisse in Verbindungen.
- geben an, dass sich bei chemischen Reaktionen auch der Energieinhalt des Reaktionssystems durch Austausch mit der Umgebung verändert.
- führen qualitative und einfache quantitative experimentelle und andere Untersuchungen verantwortungsvoll durch und protokollieren diese in Form eines Versuchsprotokolls.
Die Schülerinnen und Schüler
- beschreiben den submikroskopischen Bau ausgewählter Stoffe.
- beschreiben den Bau von Atomen mit Hilfe eines geeigneten Atommodells.
- beschreiben und begründen Ordnungsprinzipien für Stoffe z.B. mit ihren typischen Eigenschaften oder mit charakteristischen Merkmalen der Zusammensetzung und Struktur der Teilchen.
- nutzen geeignete Modelle (z.B. Atommodelle, PSE) um chemische Fragestellungen zu bearbeiten (z.B. Beschaffenheit eines Castortransporters).
Die Schülerinnen und Schüler
- berechnen mit Hilfe von Formeln chemisch relevante Größen (z.B. Stoffmengen, Massen, Molare Massen).
- ermitteln quantitative Zusammenhänge von Stoffumsetzungen.

Übergreifende Kompetenzen:

Die Schülerinnen und Schüler
- entnehmen Sachtexten relevante Informationen und können sie problemorientiert verwenden.
- übersetzen zwischen Alltags- und Fachsprache.
- beschreiben und erläutern chemische Sachverhalte unter Verwendung der Fachsprache.
- führen qualitative und einfache quantitative experimentelle und andere Untersuchungen verantwortungsvoll durch und protokollieren diese in Form eines Versuchsprotokolls.
- beachten beim Experimentieren Sicherheits- und Umweltaspekte.
- recherchieren zu einem chemischen Sachverhalt in unterschiedlichen Quellen.
- argumentieren fachlich korrekt und folgerichtig.
- erkennen Fragestellungen, die einen engen Bezug zu anderen Unterrichtsfächern aufweisen und zeigen diese Bezüge auf (z.B. physik. Stoffeigenschaften, Radioaktivität).
- nutzen fachtypische und vernetzte Kenntnisse und Fertigkeiten um lebenspraktische, bedeutsame Zusammenhänge zu erschließen (z.B. Ausbreitung von Parfüm im Raum, Wie brennt eine Kerze? Eigenschaften ausgewählter, alltagsrelevanter Elemente).
- binden chemische Grundkennnisse in Problemzusammenhänge ein und bewerten diese sachlogisch (Bewertungskompetenz).

Verbindungen der Chemie in Klasse 8 zum Schulprofil
Verantwortlichkeit und Eigenständigkeit (Klärung und erste Übungen zu eigenständigem, verantwortungsvollem, gewissenhaftem und umsichtigem Experimentieren)
Eigenständigkeit (eigenständige Entwicklung experimenteller Lösungsstrategien; Beispiel: Gewinnung von Kochsalz aus einem komplexen Stoffgemisch)
Entwicklung (historische Herleitung der Elementnamen),
Eigenständigkeit und Verantwortlichkeit (beim Experimentieren eingeübt und ausgebaut)
Entwicklung (Atommodelle im Wandel der Zeit)
Eigenständigkeit (durch Wahl geeigneter komplexer und problemorientierter Aufgabenstellungen wird das eigenständige Lösen von Aufgaben geübt)
Verbindungen der Chemie zu anderen Fächern in Klasse 8
NaWi, Biologie und Physik (Sicherheitsbelehrung)
Physik (physikalische Eigenschaften von Stoffen)
(Atombau und Radioaktivität)
Mathematik (Dreisatz, Umformen von linearen Gleichungen, Prozentrechnung)
Deutsch (Umgang mit Sachtexten)

1. Halbjahr

Sicherheit im Chemieraum, Umgang mit Gefahrstoffen
- Sicherheitsregeln und Verhalten im Chemieraum
- Gefahrensymbole (allgemein und am Beispiel verwendeter Chemikalien)
- Laborgeräte
- Nutzung des Bunsenbrenners
Stoffe und ihre Eigenschaften
- spezifische Eigenschaften von Stoffen (Schmelz- und Siedetemperatur, Dichte, Löslichkeit, Magnetisierbarkeit, Brennbarkeit)
- Teilchenmodell (Aggregatzustände im Modell, Diffusion)
- Reinstoffe und Gemische
- Stofftrennungsverfahren
Chemische Reaktionen
- Kennzeichen chemischer Reaktionen (Stoffumwandlungen, Energieumsatz, Gesetz von der Erhaltung der Masse, Gesetz der konstanten Massenverhältnisse)
- Element- und Verbindungsbegriff
- Verbrennungen und Brandbekämpfung
- Reaktionsgleichungen (Wort- u

2. Halbjahr

Atommodelle und Periodensystem
- Atommodell von Dalton
- Atommodell von Bohr (Schalenmodell)
- Hauptgruppen und Perioden
Stöchiometrie
- Berechnungen auf Grundlage molarer Größen (Stoffmenge, Mol, Molare Masse)

Deutsch - 8. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Deutsch in Klasse 8
Verbindungen von Deutsch in Klasse 8 zum Schulprofil
Verbindungen von Deutsch zu anderen Fächern in Klasse 8
Englisch: Filmanalyse/ Storyboards
Geschichte: ggf. Abstimmung der Lektüre (Realismus)
Musik: Ggf. gemeinsames Theaterprojekt / Musical / Oper
Latein/Griechisch: ethische u. ästhetische Grundfragen
PGW: Medienkritische Analyse

1. Halbjahr

Kurzprosa (z.B. Kurzgeschichten)
Inhalte wiedergeben (Wiederholung Inhaltsangabe)
eigene Deutungen von Texten entwickeln, mit anderen über Texte sprechen, sich dabei auf Textbeispiele beziehen

Klassenarbeit
Bewerbung
Lebensläufe und Briefe/Bewerbungsanschreiben formulieren und gestalten; Vorstellungsgespräche führen

Grammatik
Zeichensetzung korrekt anwenden
Wiederholung Konjunktiv I und II

Grammatik-Test
Jugend debattiert
Debattieren in mündlicher und schriftlicher Form / Wettbewerb in der Klasse / verschiedene Formen der Erörterung einüben: literarisch, textgebunden, frei

Klassenarbeit

2. Halbjahr

Lektüre von (Jugend-)Romanen/Novellen/Dramen
Lesen und verstehen komplexer literarischer Texte / inhaltliche und sprachliche Mittel des Erzählens untersuchen: Erzählperspektive, Aufbau, Tempusgebrauch, Figuren, Zeit, Ort Textsorten erkennen und unterscheiden

Klassenarbeit
Kreatives Schreiben
Eigene Texte nach vorgegebenen Kriterien verfassen, Regeln des Erzählens anwenden
Medien
Journalistische Darstellungsformen analysieren und anwenden
Lyrik
z.B. Großstadtlyrik interpretieren, sprachliche Bilder und Stilmittel auf Buchstaben-, Wort- und Satzebene, Metrum und Reim erkennen und anwenden

Klassenarbeit

Englisch - 8. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Englisch in Klasse 8
- Hör-/Sehverstehenskompetenzen
- kommunikative Kompetenzen
- Lesekompetenzen
- Schreibkompetenzen
Verbindungen von Englisch in Klasse 8 zum Schulprofil
- Toleranz und Respekt im Umgang mit anderen
Verbindungen von Englisch zu anderen Fächern in Klasse 8
Geographie / Geschichte (Landeskunde USA)

1. Halbjahr

New York
Sehenswürdigkeiten und Menschen
Amerikanische Geschichte
Gründung und Unabhängigkeitserklärung

2. Halbjahr

Kalifornien
multikulturelle Gesellschaft
deutsche Auswanderer
Medien und Arbeitsleben

Geographie - 8. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Geographie in Klasse 8
- Raumorientierungs-kompetenz durch Lesen, Erstellen, Vergleichen und Auswerten von Klimadiagrammen und deren Einordnung in globale Vegetationszonen;
- Bewertungskompetenz durch das Einnehmen verschiedener Wahrnehmungsperspektiven (Rollenspiel, Pro und Contra Diskussion, z.B. Raubbau Regenwald)

- Strukturieren und Gliedern geographischer Sachverhalte (Schwerpunktsetzung, Untergliederung, Mind Map, Cluster, Advanced Organiser)
- Erklären und Bewertung durch, z.B. Wirkungsgefüge, Fließdiagramme, Kausalketten
- Präsentationstechniken (PPT)

-fachlich:
→Sachtexte verstehen
→Diagramme, Statistiken, Bilder, Karikaturen verstehen u. verwenden
Verbindungen von Geographie in Klasse 8 zum Schulprofil
- Entwicklung von nachhaltigen, raumbezogenen und selbstverantworteten Handlungsmustern (Umwelterziehung, Sozialerziehung, Gesundheitsförderung – Stichwort Nahrungsmittelproduktion)
Verbindungen von Geographie zu anderen Fächern in Klasse 8
- Biologie (Nährstoffkreisläufe in den gemäßigten Breiten)
(Anpassung an bestimmte Lebensräume im Wald)
- Physik (Atmosphärische Zirkulation in Ansätzen (ITC))
(Beleuchtungszonen)
- PGW (Entwicklung der Europäischen Union)
-Russisch (Alltagskultur und Landeskunde Russlands)
- Englisch (Alltagskultur und Landeskunde USA)
- Geschichte / PGW (Migration)
- Kunst (Bildbeschreibung)

1. Halbjahr

Landschaftszonen der Erde
- Klima- und Vegetationszonen
- Höhenstufen der Vegetation
Großmächte im Wandel: USA und Russland
- Topographie: großräumliche Gliederung
- Klima: Eigenschaften und Zonen
- Besiedelung
- Wirtschaftsmacht USA: Strukturwandel in Landwirtschaft und Industrie (zeitliche Dimension und Probleme)
- Aufbau und Veränderungen der nordamerikanischen Stadt am Bsp. New York
- Schatzkammer Sibirien: Vorkommen, Erschließung und Problemfelder
- politische und wirtschaftliche Transformation Russlands

2. Halbjahr

Großmacht Indien oder China
- Topographie: großräumliche Gliederung
- Klima: Eigenschaften und Zonen, Besonderheit Monsun
- Bevölkerungs-entwicklung und Nahrungsproblematik
- wirtschaftliches Wachstum vs. Probleme der Entwicklung

Geschichte - 8. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Geschichte in Klasse 8
-Sach- und Werturteile fällen
-Perspektiven übernehmen
-Kontroversen diskutieren
-bewerten
-Medienkompetenz erwerben
Verbindung zum Schulprofil
Wir und die anderen:
Wie gehen wir mit Außenseitern, Schwächeren in unserer Mitte und in der Gesellschaft um, was können wir tun, um uns für andere einzusetzen?
Engagement
Verbindung zu anderen Fächern
-Russisch: Revolution
-Englisch: Kolonialpolitik
-PGW:Soziale Frage heute
-Geo:Imperialismus u. Kolonialismus (Afrika)
-Deutsch: Epochen (Naturalismus, Expressionismus usw.)
Kunst: dito

1. Halbjahr

Das 19. Jahrhundert
Industrialisierung, Imperialismus, I. Weltkrieg

Epochal (1 Halbjahr)

Griechisch - 8. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Griechisch in Klasse 8
Laut Bildungsplan Gymnasium Sekundarstufe I Alte Sprachen gliedern sich im Bereich Fachliche Kompetenzen die sog. philologisch-textanalytischen Kompetenzen in die Bereiche Sprache, Text und Kultur, in welche bei den Erläuterungen zu einzelnen Mythologialektionen (S.u.!) nicht (immer) differenziert wird. Neben die philologisch-textanalytischen Kompetenzen treten die interkulturellen und methodischen Kompetenzen. Diese miteinander eng verwobenen Kompetenzen können im schulischen Unterricht durchgängig zusammenhängend neben den hier nicht aufgenommenen überfachlichen Kompetenzen (s. Bildungsplan) erworben werden.
Im folgenden werden dennoch exemplarisch einzelne Kompetenzen ausgewählten Mythologialektionen zugeordnet.

L. 0: Sprachkompetenz: Die Schülerinnen und Schüler beherrschen das griechische Alphabet (Majuskeln und Minuskeln) und die Satzzeichen, sprechen griechische Wörter korrekt aus unter Beachtung der Spiritus,
der Akzente als Betonungszeichen sowie der Diphthonge.
L. 5: Interkulturelle Kompetenz: Die Schülerinnen und Schüler führen Fremd- und Lehnwörter und auch Begriffe aus der wissenschaftlichen Fachsprache im Deutschen auf das griechische Ursprungswort zurück und verwenden diese sachgerecht.
L. 6. (u.a.!): Methodenkompetenz (mit Polysemie umgehen): Die Schülerinnen und Schüler bestimmen mehrdeutige Formen aus dem Satzzusammenhang heraus eindeutig und bestimmen die Wortbedeutung polysemer Präpositionen aus dem Satzzusammenhang zutreffend.
L. 1, 2, 4 und 5: philologisch-textanalytische bzw. interkulturelle Kompetenz: Die Schülerinnen und Schüler identifizieren und unterscheiden literarische Formen und Gattungen in adaptierter Form (z.B. Epos, Lyrik, Drama, Dialog, Geschichtsschreibung, Rede, Evangelium).
L. 3 (auch L. 8 im zweiten Halbjahr): philologisch-textanalytische bzw. interkulturelle Kompetenz:
Die Schülerinnen und Schüler benennen Grundzüge des griechischen Polytheismus (Olympische Götter und ihre Zuständigkeitsbereiche).
Verbindungen von Griechisch in Klasse 8 zum Schulprofil
Eigenständigkeit
Verbindungen von Griechisch zu anderen Fächern in Klasse 8
Philosophie, Religion, Geschichte, Deutsch

1. Halbjahr

Mythologia 1 Grammatik nach Lehrbuch

2. Halbjahr

Mythologia 1 Mythologie (Troia, Herakles)

Kunst - 8. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Kunst in Klasse 8
Raumvolumen und multiperspektivische Darstellungen modellhaft erfassen
Verbindungen von Kunst in Klasse 8 zum Schulprofil
Kulturelle Orientierung anstreben
Verbindungen von Kunst zu anderen Fächern in Klasse 8

1. Halbjahr

Grafik
Zentralperspektive
Malerei
Farbwirkung & Raumwirkung
Plastik
Körper & Raum

2. Halbjahr

Modelle, Collage, Comic
Stadtbild Surreale Räume
Fantasiestadt

Latein - 8. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Latein in Klasse 8
Kompetenzbereich Kultur

In Jahrgangsstufe 7 und 8 werden zu Themen aus allen Bereichen Kenntnisse erworben,
davon genauere Kenntnisse zu wenigstens vier Themen.
• das Alltagsleben in der Antike (Kindheit und Schule, Freizeitgestaltung, Essgewohnheiten,
Kleidung, Wahlen, Reisen, Feiern, Theater, Stadt- und Landleben)
• Hausgemeinschaft und Familie (das Verhältnis von Sklaven und Herren, Männern und
Frauen, Patron und Klient)
• Verwaltung und Politik (der cursus honorum, der Senat; die Kaiser)
• zentrale Orte und Bauwerke Roms und die Geographie Italiens und des Imperium Romanum
in der Antike
• die Geschichte Roms und des Römischen Reiches in Grundzügen
• einige bekannte Gestalten aus der griechisch-römischen Geschichte
• Episoden aus der römischen Geschichte (z. B. Galliereinfall, Hannibal, die Gracchen)
• die Gründungssage Roms und einige Sagen der griechischen Mythologie
• der antike Mensch und seine Beziehung zu den Göttern


Kompetenzbereich Text

Texterschließung
• die Aneignung von allgemeinen Informationen zum historischen Hintergrund und zum
Leben einzelner historischer Persönlichkeiten
• die Suche nach gehäuft vorkommenden oder zentralen Wörtern oder Wortfeldern eines
Textabschnittes
• das Beachten und Deuten der Interpunktion und Eigennamen
• die Beschreibung von Merkmalen einzelner Textsorten
Übersetzung
• die Überprüfung und Bewertung von Übersetzungsvorschlägen nach formellen oder inhaltlichen
Kriterien
• die Erklärung einer Übersetzungsentscheidung
• die systematische Analyse von Satzstrukturen (Konstruktionen) und einfachen Satzgefügen
• die kontext- und sinngeleitete Suche nach einer passenden Wortbedeutung, z. T. auch
über das gelernte Bedeutungsspektrum einer Vokabel hinaus
• die Erklärung und Darstellung von mindestens zwei Übersetzungsmethoden
Interpretation
• die inhaltliche Zusammenfassung einzelner Textabschnitte oder ganzer Texte
• das Beschreiben verschiedener Deutungsmöglichkeiten einzelner Aussagen
• die Gewichtung und Bewertung einzelner Aussagen im Textzusammenhang
• das Einbeziehen von einfachen Textsorten bzw. Gattungsmerkmalen in die Interpretation
• die Auseinandersetzung mit einzelnen Aussagen, Thesen oder Wertvorstellungen und das
Herstellen von Bezügen zur eigenen Lebenswelt
• das Formulieren eines eigenen Standpunktes


Kompetenzbereich Sprache

Wortschatz:
ca. 800 lateinische Vokabeln, von denen mindestens 500 gefestigt sind
Grammatik:
• die Wortarten: Substantiv, Verb, Adjektiv, Präposition, Pronomen, Adverb, Konjunktion und
Subjunktion
• die Satzglieder: Subjekt, Prädikat, Objekt, Adverbiale sowie Attribute
• Hauptsätze und indikativische und konjunktivische Nebensätze
• alle Deklinationen der Substantive, Adjektive
• alle Kasus sowie deren wichtigste semantische Funktionen
• alle Konjugationen der Verben
• alle Tempora im Indikativ und Konjunktiv, Aktiv und Passiv
• unregelmäßige Verben und einige ihrer Komposita; darunter esse, velle, ire, ferre
• von den Pronomina: Personal- und Possessivpronomina, Interrogativpronomina quis/quid,
qui/quae/quod, Relativpronomen qui/quae/quod, Demonstrativpronomina is/ea/id, hic/
haec/hoc, ille/illa/illud
• satzwertige Konstruktionen: AcI, Partizipialkonstruktionen (Participium coniunctum und
Ablativus absolutus)
Verbindungen von Latein in Klasse 8 zum Schulprofil
Verantwortung
Verbindungen von Latein zu anderen Fächern in Klasse 8
Geschichte, Englisch, Deutsch, Sport, Griechisch

1. Halbjahr

Lektion 30-45

2. Halbjahr

Rhetorik
Antike Sagen
Philosophie

Mathematik - 8. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Mathematik in Klasse 8
Abstraktionsvermögen wird geschult
- SuS gehen mit symbolischen, formalen und technischen Elementen der Mathematik um

Information über verschiedene Funktionsprogramme
- SuS wenden Geogebra, Derive usw. an
Verbindungen der Mathematik in Klasse 8 zum Schulprofil
Verbindungen der Mathematik zu anderen Fächern in Klasse 8
Sport: Stadionbahnen berechnen
Chemie: chemische Gleichungen
Physik: Gleichung lösen, Formeln umstellen
Griechisch: Wer war Pythagoras? Antike Mathematiker

1. Halbjahr

Algebraische Grundlagen
Potenzgesetze
Terme mit mehreren Variablen vereinfachen
Terme erstellen, Klammern ausmultiplizieren
und ausklammern
Binomische Formeln
komplexere lineare Gleichungen lösen
Formeln umstellen
Der Kreis
Die Kreiszahl Pi
Umfang und Flächeninhalt
Kreisfiguren
Kreisbogen
Kreisausschnitt
Lineare Funktionen und lineare Gleichungen
Zuordnung und Funktionsbegriff
Argument, Funktionswert…
Darstellung von Funktionen
Rekonstruktion von Funktionen (linear)
Anwendungskontexte

2. Halbjahr

Lineare Gleichungssysteme
Gleichsetzungs-, Einsetzungs- Additionsverf.
Bedeutung der Lösungen
LGS mit drei Variablen und 3 Gleichungen
Satzgruppe des Pythagoras Strahlensätze
Wahrscheinlichkeitsrechnung
Bernoulliversuch
Bedingte Wahrscheinlichkeit Vierfeldertafel
Erwartungswert

Musik - 8. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Musik in Klasse 8
Die SuS kennen die Lagen und Umkehrungen von Dreiklängen
Die SuS kennen Partituren und Klavierauszüge und ihre Eigenschaften und können mit ihnen Umgehen.
In diesem Zusammenhang lernen Sie weitere Schlüssel kennen.
Die SuS entwicklen ihr Formempfinden weiter. Sie kennen die grundlegenden Formbegriffe wie Rezitativ, Arien, Ensembles, Ouvertüren, Akte, Szenenaufbau etc. und können ihre Eigenschaften hörend und im Notentext erkennen.

Die SuS können die verschiedenen Stimmfächer benennen und erkennen.

Die SuS kennen die Möglichkeiten von kreativen Umsetzungen eines Musiktheaterwerkes und können verschiedene inszenatorische Ansätze verglichen und bewerten. Die SuS können kritische Sichtweisen angemessen und fachgerecht formulieren.
Verbindungen von Musik in Klasse 8 zum Schulprofil
Die SuS üben sich in Toleranz gegenüber Fremden und Ungewöhnlichen und darin Meinungen und Kritik angemessen zu äußern.
Verbindungen von Musik zu anderen Fächern in Klasse 8
Medienerziehung (Das Internet als Quelle für Informationen und Musikbeispiele wird thematisiert.)

1. Halbjahr

Dreiklänge
Musik lesen
Musiktheater
Konzentration auf ein „Hauptwerk“, die allgemeine historische Entwicklung ist im Vorbeigehen zu behandeln. Methodisch kann ein Rollenverständnis über kreative Selbstdarstellungen entwickeln werden (Szenisch, Standbilder oder Briefe der Beteiligtenschreiben).
Ein Opernbesuch soll angestrebt werden.

Im Unterricht können Diskussionen über aktuell stattfindende Schulaufführungen geführt werden.
Debatten zu kontroversen Inszenierungen und Interpretationen werden fachgerecht führen.

PGW - 8. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für PGW in Klasse 8
Übernahme verschiedener Perspektiven - kontrovers diskutieren - Medienkompetenz erwerben
aktuelle Zeitungen lesen - Poster erstellen - Fachwortschatz erweitern
Verbindungen von PGW in Klasse 8 zum Schulprofil
-Welche Verantwortung muss ich übernehmen, wenn ich mit neuen Medien umgehe?
-Warum müssen wir tolerant sein?
-Welche Gesetze und Normen brauchen wir?
Verbindungen von PGW zu anderen Fächern in Klasse 8
-Geographie (Globalisierung)
-Geschichte (Soziale Frage)
-Deutsch (Bewerbungsschreiben)

1. Halbjahr

Medien Internet und Gefahren / Politische Teilhabe
medienkritische Analyse am Beispiel sozialer Randgruppen
Besuch der Bürgerschaft , Kennenlernen der Staatsorgane und des föderalen Systems

Leitfragen: Welche Verantwortung muss ich übernehmen, wenn ich mit neuen Medien umgehe? Warum müssen wir tolerant sein? Welche Gesetze und Normen brauchen wir?

2. Halbjahr

Rechtsstaat/Wirtschaftsstandort Hamburg
Jugendgesetze/Jugenddelikte/Gerichtsbesuch
Hamburgs herausragende Wirtschaftsbereiche (z.B. Hamburger Hafen)

Leitfragen: Welche Gesetze und Normen brauchen wir? Wie kann Hamburg sein Gleichgewicht zwischen notwendigem Wirtschaften und ökologischer Balance finden?

Physik - 8. Schuljahr

1. Halbjahr

Mechanik
Bewegungen und ihre Beschreibung
Kraft und Masse, einfache Maschinen
Reibung
Dichte von Stoffen

2. Halbjahr

Elektrizitätslehre II
Stromkreise mit mehreren Widerständen
Optik II
Die Brechung des Lichts
Optische Instrumente

Russisch - 8. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Russisch in Klasse 8
-Interkulturelle Erziehung (unterschiedlicher Schulalltag / Stundenplan / Ferienablauf)
-Sozialerziehung (Stadtwohnung / Datscha / Sommerhäuschen)
Verbindungen von Russisch in Klasse 8 zum Schulprofil
-Humanistische Bildung und Erziehung
-Selbstverstehen durch Fremdverstehen
Verbindungen von Russisch zu anderen Fächern in Klasse 8
- PGW (Alltagsgeschichte, Familienstrukturen)

1. Halbjahr

Begegnungen (Eigenvorstellung)
-Fragetechniken entwickeln u. erlernen (Dialoge mit fiktiven Muttersprachlern)
-Unterschiede zwischen Russland und Deutschland kennen lernen und sprachlich anwenden (Begrüßung, Namen, Anrede)
Begegnungen (Schule, Familie, Freizeit)
-Alltagssituationen sprachlich u. situativ angemessen bewältigen können
(Fettnäpfchen aus den Bereich Lexik und Grammatik; Kochrezepte von Lieblingsgerichten)

2. Halbjahr

Personencharakteristika ( Familie, Tagesabläufe, Freizeitaktivitäten)
-Wortschatz zur Charakterisierung
- Personen nach Verwandtschaftsgrad und Status korrekt anreden können
- Gespräche niveauvoll anregen und strukturieren (kreatives Schreiben von Dialogen über unterschiedliche Alltagssituationen)

Sport - 8. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Sport in Klasse 8
- Werfen und Fangen mit verschiedenen Spielgeräten
- Räume erkennen und nutzen
- Angreifen und Verteidigen als Mannschaft
- Seinen Körper angemessen einsetzen
- Einfache Spielzüge entwickeln und anwenden
- Ein Spiel selbstständig organisieren und durchführen
- Verantwortung für sich und andere übernehmen

- SuS stellen ausgewählte Emotionen durch Tanz und Bewegung dar
- SuS lernen die wesentlichen Gestaltungselemente kennen: Raumwege und -ebenen, Kraft
- SuS präsentieren und inszenieren eine vorgegebene oder selbstentwickelte Bewegungsgestaltung in Gruppen (Pflicht und Kür)
- SuS verbessern ihre konditionellen Grundeigenschaften
- SuS reflektieren ihre sportliche Handlungsfähigkeit und schätzen ihre sportliche Leistungsfähigkeit ein
Verbindungen von Sport in Klasse 8 zum Schulprofil
Verbindungen von Sport zu anderen Fächern in Klasse 8

1. Halbjahr

Spielen
Endzonenspiele
- Ultimate Frisbee (Weihnachtsturnier 8)

- Flagfootball & Rugby

- Mattenball, Brettball, Ablegeball, etc.
Tanzen, Inszenieren und Präsentieren
- Rhythmische Bewegungen mit dem Handgerät Seil

- Tänzerische Bewegungen mit Geräten
z.B.: Hip-Hop, Breakdance, Rope-Skipping, Jump-Style, Gummi Twist, Gamble Jump

2. Halbjahr

Anspannen, Entspannen und Kräftigen
- Fitnesstest - Beweglichkeit, Kraft, Ausdauer, Koordination, Schnelligkeit

- Selbstständiges Gestalten eines Kräftigungs-/ Entspannungsprogramms, z.B. Step Aerobic, Zirkel

Optional: Trainingstagebuch bezogen auf den Fitnesstest!

Theater - 8. Schuljahr

1. Halbjahr

Werkstatt - Von der Übung zum Stück
Wie bereits im ersten Projekt der 5. Klasse werden die Schülerinnen und Schüler anhand der Eingabe der Theaterlehrkraft als Spielleitung Übungen verschiedener Art durchführen.
Diese konzentrieren sich immer wieder auf die Handlungsfelder Körper, Raum und Zeit.
Entsprechend der Interessen der Schülerinnen und Schüler entwickeln sich dann aus diesen Übungen Szenen, welche widerum zu einem Stück zusammengefügt werden.

Die Reflektion anhand der bekannten Feedbackstruktur findet dabei in jeder Stunde statt.

Weitere wichtige Elemente des Theaterunterrichts entsprechend des Bildungsplanes sind:

Theatrale Ausdrucksträger
Theaterspezifische Techniken und Gestaltungsmittel
Theatrale Kompositionsprinzipien
Spielkonzepte
Theatertheorie
Performativität

2. Halbjahr

Werkstatt - Von der Übung zum Stück
Wie bereits im ersten Projekt der 5. Klasse werden die Schülerinnen und Schüler anhand der Eingabe der Theaterlehrkraft als Spielleitung Übungen verschiedener Art durchführen.
Diese konzentrieren sich immer wieder auf die Handlungsfelder Körper, Raum und Zeit.
Entsprechend der Interessen der Schülerinnen und Schüler entwickeln sich dann aus diesen Übungen Szenen, welche widerum zu einem Stück zusammengefügt werden.

Die Reflektion anhand der bekannten Feedbackstruktur findet dabei in jeder Stunde statt.

Weitere wichtige Elemente des Theaterunterrichts entsprechend des Bildungsplanes sind:

Theatrale Ausdrucksträger
Theaterspezifische Techniken und Gestaltungsmittel
Theatrale Kompositionsprinzipien
Spielkonzepte
Theatertheorie
Performativität

Biologie - 9. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Biologie in Klasse 9
-Rollenspiele
Verbindungen der Biologie in Klasse 9 zum Schulprofil
-Interkulturelle Erziehung
(Verwandtschaftsgrade/Alsterdorfer Anstalten)
-Sexualerziehung
-Berufsorientierung (Hebammen und Ärzte)
-Gesundheitsförderung
-Medienerziehung
Verbindungen der Biologie zu anderen Fächern in Klasse 9
-Geschichte (Eugenik)
-Kunst (Ich-Identität)
-Geografie (Globalisierung/Seuchen)
-Religion und Ethik (Verhütung, Abtreibung, Steinigung)

1. Halbjahr

Vererbung
Sexualität
Hormone / HIV

Chemie - 9. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Chemie in Klasse 9
Die Schülerinnen und Schüler
- verwenden Bindungsmodelle zur Interpretation von räumlichen Strukturen (z.B. Molekülbau, Kristallgitter) und zwischenmolekularen Wechselwirkungen.
- erstellen Molekül-Modelle unter Verwendung des Molekülbaukastens.
- erklären die Vielfalt der Stoffe auf der Basis unterschiedlicher Kombinationen und Anordnungen von Teilchen.
- nutzen ein geeignetes Modell zur Deutung von Stoffeigenschaften auf Teilchenebene (z.B. Dichteanomalie des Wassers).
- nutzen geeignete Modelle (z.B. VSEPR) um chemische Fragestellungen zu bearbeiten.
Die Schülerinnen und Schüler
- nennen bedeutsame Säuren und Basen mit ihren typischen Eigenschaften.
- nennen bedeutsame Salze und deren Verwendung und Einfluss auf die Umwelt.
- formulieren Säure-Base-Reaktionen in der Ionenschreibweise.
- kennzeichnen in ausgewählten Donator-Akzeptor-Reaktionen die Übertragung von Teilchen (Protonen) und bestimmen die Reaktionsart.
- beschreiben Beispiele für Stoffkreisläufe in Natur und Technik als Systeme chemischer Reaktionen (z.B. Kalkkreislauf).
- führen qualitative und quantitative experimentelle Untersuchungen durch und protokollieren diese (z.B. Titration, pH-Wertbestimmung).
- erheben bei Untersuchungen, insbesondere bei chemischen Experimenten, relevante Daten oder recherchieren sie (z.B. Äquivalenzpunkt).
Die Schülerinnen und Schüler
- kennen Nachweismethoden für organische Stoffe und können sie durchführen.
- unterscheiden zwischen organischen und anorganischen Stoffen.
- wenden die Symbol- und Formelsprache der organischen Chemie sowie die Nomenklaturregeln nach IUPAC an.
- wenden Bindungsmodelle zur Interpretation von räumlichen Strukturen und zwischenmolekularen Wechselwirkungen auf organische Moleküle an.
- erstellen Molekül-Modelle unter Verwendung des Molekülbaukastens zur Klärung chemischer Eigenschaften (z.B. verschiedene Stoffeigenschaften von Isomeren).
- beschreiben und erklären Reaktionsmechanismen auf Grundlage der räumlichen Struktur sowie resultierender Eigenschaften reagierender Teilchen (z.B. Reaktivität aufgrund von Radikalbildung oder Polarisierungen).
- entwickeln aktuelle, lebensweltbezogene Fragestellungen, die unter Nutzung fachwissenschaftlicher Erkenntnisse der Chemie beantwortet werden können (z.B. Gewinnung von Benzin aus Erdöl).
- diskutieren und bewerten gesellschaftsrelevante Aussagen aus unterschiedlichen Perspektiven (z.B. E10-Problematik)

Übergreifende Kompetenzen:

siehe Klasse 8, hinzu kommt:

Die Schülerinnen und Schüler
- beschreiben und begründen Ordnungsprinzipien für Stoffe z.B. mit ihren typischen Eigenschaften oder mit charakteristischen Merkmalen der Zusammensetzung der Teilchen (z.B. unpolare/polare EPB, Dipol/kein Dipol oder Zusammenhang zwischen Aufbau der Teilchen und ihrer Funktion als Säure, Base oder Ampholyt).
- erkennen und entwickeln Fragestellungen, die mit Hilfe chemischer Kenntnisse und Untersuchungen, insbesondere durch chemische Experimente, zu beantworten sind (z.B. Bestimmung der Konzentration einer Säure bzw. von Säure in Saft).
- führen qualitative und quantitative experimentelle und andere Untersuchungen verantwortungsvoll durch und protokollieren diese in Form eines Versuchsprotokolls.
- beschreiben, veranschaulichen oder erklären chemische Sachverhalte unter Verwendung der Fachsprache und/oder mit Hilfe von Modellen und Darstellungen (z.B. Molekülmodelle, Abbildungen).
- stellen Zusammenhänge zwischen chemischen Sachverhalten und Alltagserscheinungen her (z.B. ablenkbarer Wasserstrahl oder Entstehung einer Tropfsteinhöhle) und übersetzen dabei bewusst Fachsprache in Alltagssprache und umgekehrt.
- planen, strukturieren, reflektieren und präsentieren ihre Arbeit als Team.
- erkennen Fragestellungen, die einen engen Bezug zu anderen Unterrichtsfächern aufweisen und zeigen diese Bezüge auf (z.B. Kalkkreislauf, Energieproblematik).
Verbindungen der Chemie in Klasse 9 zum Schulprofil
Entwicklung (systematische Einführung chemischer Modelle und Regeln zur Klärung komplexer chemischer Sachverhalte wie z.B. der Ablenkung eines Wasserstrahls durch einen aufgeladenen Plastikstab; Atommodell  Lewis-Formeln  VSEPR-Modell; logische, systematische Entwicklung der Fachwissenschaft sollte nachvollzogen werden)
Eigenständigkeit und Verantwortlichkeit (beim eigenständigen Experimentieren eingeübt und ausgebaut),
Verantwortlichkeit (gesellschaftliche Verantwortung: Thematisierung der Umweltprobleme, die durch Säuren bzw. deren Salze und Laugen entstehen),
Entwicklung (Kalkkreislauf, langwieri-ge Entstehung von Tropfsteinen)
Eigenständigkeit (durch Wahl geeigneter komplexer und problemorientierter Aufgabenstellungen wird das eigenständige Lösen von Aufgaben mit experimentellem Anteil auf Grundlage bisheriger chemischer Kenntnisse geübt, z.B. Ermittlung des Feuerzeuggases),
Entwicklung und Verantwortlichkeit (gesellschaftliche Verantwortung ( Energie-problematik): langwierige Entstehung von Erdgas und Erdöl  rasche Verbrennung fossiler Brennstoffe/Ressourcen-knappheit  Alternativen für die Zukunft bei wachsendem Energiebedarf?),
Verantwortlichkeit (durch Wahl kooperativer Lernformen lernen SuS Verantwortung für den Lernprozess anderer zu übernehmen, Thema z.B. Eigenschaften der Alkane)
Verbindungen der Chemie zu anderen Fächern in Klasse 9
Biologie/NaWi (Eigenschaften von Wasser, Klasse 5/6)
Geographie (Kalkkreislauf in der Natur, Verwitterung),
Mathematik (Potenzrechnung, Logarithmus)
Geographie (fossile Brennstoffe),
Geschichte/PGW (Energieträger im Wandel der Zeit, Angebot und Nachfrage)

1. Halbjahr

Modelle chemischer Bindung
- Ionenbindung (Edelgasregel, Darstellung von Ionen nach dem Schalenmodell, Bildung von Ionen, Aufbau von Salzkristallen, Eigenschaften von Salzen)
- Atombindung (Oktettregel, Lewis-Schreibweise)
- Elektronegativität und Polarität
- räumlicher Bau
Säure-Base-Reaktionen
- Beispiele von Säuren und Basen aus dem Alltag (z.B. in Lebensmitteln oder Haushaltsreinigern, saurer Regen)
- Eigenschaften von Säuren und Basen
- Säure-Base-Reaktion als Protonenübertragung (Brönstedt)
- Herstellung wichtiger Säuren und Basen

2. Halbjahr

Organische Chemie Teil 1
- Unterscheidung zwischen organischen und anorganischen Stoffen (Nachweise)

Alkane
- homologe Reihe der Alkane
- Isomerie
- Nomenklatur nach IUPAC
- physikalische Eigenschaften der Alkane (van-der-Waals-Kräfte)
- Reaktionen der Alkane (SR)
- Ver

Deutsch - 9. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Deutsch in Klasse 9
Verbindungen von Deutsch in Klasse 9 zum Schulprofil
Verbindungen von Deutsch zu anderen Fächern in Klasse 9
Geschichte: ggf. Abstimmung der Lektüre (Expressionismus)
Latein/Griechisch: ethische u. ästhetische Grundfragen

1. Halbjahr

Lyrik
Gedichtanalyse: rhetorische Figuren und Stilmittel erkennen

Klassenarbeit
Filmanalyse
Filmästhetische Mittel erkennen, z.B. Vergleich Roman/Verfilmung
Jugend debattiert
Wiederaufnahme des Debattierens in mündlicher und schriftlicher Form / Wettbewerb in der Klasse / verschiedene Formen der Erörterung einüben: literarisch, textgebunden, frei

Klassenarbeit
Lektüre: Romane/Novellen/ kürzere Erzähltexte
Narrative und dramatische Handlungslogik verstehen
Mit Fiktionalität bewusst umgehen
Analyse und Interpretation verfassen
Zitierweisen anwenden

2. Halbjahr

Richtig schreiben
Rechtschreibproblemen begegnen, Satzzeichen thematisieren, eigene und fremde Texte genau lesen und überarbeiten

Klassenarbeit
Medien
Sachtexte erschließen, Medien untersuchen
Zeitungsprojekt z.B. „Schüler machen Zeitung“
Kreatives Schreiben
Eigene Texte nach vorgegebenen Kriterien verfassen, Regeln des Erzählens anwenden
Lektüre: Dramentexte
Theaterstücke untersuchen
Szenisches Interpretieren

Klassenarbeit

Englisch - 9. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Englisch in Klasse 9
- Hör-/Sehverstehenskompetenzen
- kommunikative Kompetenzen
- Lesekompetenzen
- Schreibkompetenzen
Verbindungen von Englisch in Klasse 9 zum Schulprofil
Verbindungen von Englisch zu anderen Fächern in Klasse 9
- Deutsch (Debatte, Gedichtanalyse)
- PGW (Menschenrechte)

1. Halbjahr

Australien
Geschichte
Kultur
Landschaft
Leben
Persönlichkeitsentwicklung von jungen Menschen

2. Halbjahr

Großstadtleben
Hong Kong, Johannesburg etc.
Interesse und Probleme von Jugendlichen
Lektüre
Holes, Louis Sachar
The Curious Incident of the Dog at the Nighttime, Mark Haddon
Slam, Nick Hornby

Geographie - 9. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Geographie in Klasse 9
-Diskussion führen
-Szenariotechnik
- Diagramme erstellen und auswerten (z.B. Demographischer Übergang)
- Raumanalyse

- Arbeit mit Modellen, Gegenüberstellung wissenschaftlicher Theorien (z.B. Kontinentaldrift vs. Expansionstheorie)

- Arbeit mit Modellen, Szenariotechnik
Verbindungen von Geographie in Klasse 9 zum Schulprofil
- Entwicklung eines Verständnisses für das Wirkungsgeflecht von eigenem Handeln und multiplen Konsequenzen in verschiedenen Räumen (Sozialerziehung, Umwelterziehung)
Verbindungen von Geographie zu anderen Fächern in Klasse 9
- PGW (Globalisierung)
(Subventionen, Protektionismus, Importsubstitution, Exportorientierung)
- Mathematik (Populationsentwicklung (Berechnungen))
- Chemie (Saurer Regen)
(Kalkkreislauf)
(Fossile Brennstoffe (Alkane/Erdöl))
- Physik (Seismik)
(Schalenbau der Erde und Konvektionsströme)

1. Halbjahr

Weltwirtschaftliche Verflechtungen
- Entwicklungsstand verschiedener Staaten
- weltwirtschaftliche Disparitäten: Standortfaktoren, Rohstoffe
- Globalisierung: Global Player, Global City und weltweite Handelsströme

2. Halbjahr

Welternährung und Weltbevölkerung
- globale und regionale Bevölkerungsentwicklung
- Bevölkerungs-pyramiden
- Tragfähigkeit der Erde
- Kernproblem Hunger und Möglichkeiten der Ernährungssicherung

Raumanalyse an einem selbstgewählten Beispiel
- Analyse des Naturraums
-wirtschaft- und sozialräumliche Analyse anhand verschiedener Indikatoren (z.B. HDI)

Geschichte - 9. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Geschichte in Klasse 9
-Auswertung von Quellen und Darstellungen
-multiperspektivische Darstellungen
-Recherche in unterschiedlichen Medien
Verbindung zum Schulprofil
-Respekt und Achtung vor Mitschülern, Lehrern, Eltern, auch der Umgebung. Welche Regeln brauchen wir?
-Vielfalt und Toleranz
Sich und die anderen annehmen und akzeptieren.
Welche Grenzen müssen wir setzen und akzeptieren?
Verbindung zu anderen Fächern
-PGW: Politische Systeme u.
NeoNazis/ Linke
-Deutsch:Texte aus/über Weimarer Rep. U.Drittes Reich
Kunst:dito, Bauhaus, Die Brücke
Religion: Bekennende Kirche

1. Halbjahr

Die Weimarer Republik
Ausrufung
Goldene 20er Jahre Zusammenbruch

Epochal (1 Halbjahr)

2. Halbjahr

NS Innenpolitik
Gleichschaltung und Verfolgung

Griechisch - 9. Schuljahr

Allgemeines

Verbindungen von Griechisch zu anderen Fächern in Klasse 9
Philosophie, Religion, Geschichte, Deutsch
Kompetenzen für Griechisch in Klasse 9
Laut Bildungsplan Gymnasium Sekundarstufe I Alte Sprachen gliedern sich im Bereich Fachliche Kompetenzen die sog. philologisch-textanalytischen Kompetenzen in die Bereiche Sprache, Text und Kultur, in welche bei den Erläuterungen zu einzelnen Mythologialektionen (S.u.!) nicht (immer) differenziert wird. Neben die philologisch-textanalytischen Kompetenzen treten die interkulturellen und methodischen Kompetenzen. Diese miteinander eng verwobenen Kompetenzen können im schulischen Unterricht durchgängig zusammenhängend neben den hier nicht aufgenommenen überfachlichen Kompetenzen (s. Bildungsplan) erworben werden.
Im folgenden werden dennoch exemplarisch einzelne Kompetenzen ausgewählten Mythologialektionen zugeordnet.

L. (bis) 12: Sprachkompetenz: Die Schülerinnen und Schüler beherrschen die Paradigmata des Artikels, der Substantive und Adjektive der 1. und 2. Deklination (incl. α-impurum: z. B. δόξα, L. 2), der Substantive der 3. Deklination (alle gängigen Stämme, L. 3 bis 12), der Adjektive der 3. Deklination auf -ης, -ες und - ων, -ον, ab L. 2), der Personalpronomina (L. 4 im ersten Halbjahr bzw. L. 13 im ersten Halbajhr Jahrgangsstufe 9) und der Relativpronomina (L. 12).
L. 9: Methodenkompetenz: Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass der griechische Tempusgebrauch bei den augmentlosen Formen des Aorists im Vergleich zum Lateinischen kein Zeitverhältnis, sondern den Aspekt bezeichnet.
L. 6, 7, 9 bis 11: philologisch-textanalytische bzw. interkulturelle Kompetenz: Die Schülerinnen und Schüler geben in Grundzügen zentrale Mythen (z.B. Zeus und Europa, Perseus, Theseus, Iason und Medea) und einen Sagenkreis wieder (z.B. trojanischer Sagenkreis, Herakles).
L. 9 bis 10: interkulturelle Kompetenz: Die Schülerinnen und Schüler benennen illiterate Zeugnisse als Quellen zur Rekonstruktion von Vergangenheit (passim, beachte aber besonders die Herakles-Skulpturen in den angegeben Lektionen!).
Verbindungen von Griechisch in Klasse 9 zum Schulprofil
Verantwortung

1. Halbjahr

Mythologia 2 Grammatik nach Lehrbuch

2. Halbjahr

Mythologia 2 alte Geschichte/Archäologie, Helden (Odysseus), Staatslehre (Alexander), Philosophie (Solon/Kroisos)

Kunst - 9. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Kunst in Klasse 9
-Dokumentation und Präsentation der eigenen Arbeiten
-Selbstreflektion
- Einführung der Methode Cartoon- und Comicanalyse
die Sus können Cartoons und Comics analysieren und die Aussage interpretieren.
Verbindungen von Kunst in Klasse 9 zum Schulprofil
-Vielfalt und Toleranz: das Umfeld als gestaltet und gestaltbar erfahren
Verbindungen von Kunst zu anderen Fächern in Klasse 9
Geschichte (Bauhaus, Die Brücke, Der Blaue Reiter, (Entartete Kunst))
Musik (Plakatgestaltung zu ausgewählten Künstlern (aus Rock, Pop, Jazz, Blues), deren Charakteristika sich in der Gestaltung wiederfinden müssen )

1. Halbjahr

Visuelle Kommunikation
Grafikdesign
Typografie
Videoclip
Fotografie
Drucktechniken
Alltagskultur
Produktdesign
Plastisches Gestalten

2. Halbjahr

Designobjekte
z.B. Coca-Cola
Plakatkunst, Werbung, Logoentwicklung
Kunstmuseen in Hamburg
Vor- und nachbereitete Exkursionen

Latein - 9. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Latein in Klasse 9
Kompetenzbereich Kultur

In Jahrgangsstufe 9 und 10 werden die erforderlichen Kompetenzen anhand unterschiedlicher Themen erworben:
In Jahrgangsstufe 9 werden aus der Spracherwerbsphase bekannte Themen erweitert, vertieft und durch neue Themen ergänzt. Dies geschieht überwiegend anhand von einfachen Originaltexten. Zwei Themen werden in Jahrgangsstufe 9 vertieft (d. h. mindestens im Umfang von 15–20 Unterrichtsstunden, mit umfassendem Material und komplexen Fragestellungen) behandelt.
Bis zum Ende der Jahrgangsstufe 9 werden Kenntnisse zu folgenden Themen erworben:
• Themen aus dem römisches Alltagsleben (z. B. Spiele, Essen, Kleidung, Feiern, Wahlen, Politik, Reisen, Freizeitgestaltung)
• die Verwaltung des Römischen Reiches (Beamte, Senat; Kaiser)
• die Geographie des Imperium Romanum
• mindestens eine Persönlichkeit, die ihre Zeit erheblich beeinflusst hat (z. B. Augustus, Caesar, Pompeius)
• ein Bereich des menschlichen Miteinanders (z. B. Freundschaft, Liebe, Konfliktlösungen)
• der antike Mensch und seine Beziehung zu den Göttern (z. B. die Götter und ihre Verehrung, Weissagung, Mythologie)
• Humanismus und europäische Bildungstradition (z. B. Erasmus) oder
• Christentum in Antike und Mittelalter (z. B. Josephslegende, Weihnachtsevangelium)
• Die Wahl der Autoren richtet sich nach den gewählten Themen. Autoren und einfache Texte, die unter thematischen Gesichtspunkten und in adaptierter Form geeignet sind, sind z. B.: Nepos; Martial; Phaedrus; Plinius d. J.; Hyginus; Plautus; Terenz; Texte über die Entdeckung der neuen Welt; Vulgata; Einhard: Vita Caroli Magni; Erasmus; Caesar


Kompetenzbereich Text

Texterschließung
• die Aneignung von allgemeinen Informationen zum historischen Hintergrund und dem Leben und Werk lateinischer Autoren
• die angeleitete oder selbstständige Beschaffung und Auswertung von gezielten Informationen für das Verständnis eines bestimmten Textes (z. B. einer Rede, eines Gedichtes)
• die Suche nach gehäuft vorkommenden oder zentralen Wörtern oder Wortfeldern eines Textabschnittes
• das Beachten und Deuten von Interpunktion und Eigennamen
• die Beschreibung von Merkmalen verschiedener Textsorten Übersetzung
• die Überprüfung und Bewertung von Übersetzungsvorschlägen nach formellen oder inhaltlichen Kriterien
• die Erklärung einer Übersetzungsentscheidung
• die Benutzung eines Wörterbuches
• die systematische Analyse von Satzstrukturen (Konstruktionen) und Satzperioden
• die kontext- und sinngeleitete Suche nach einer passenden Wortbedeutung, auch über das gelernte Bedeutungsspektrum einer Vokabel hinaus
• die Erklärung und Darstellung verschiedener Übersetzungsmethoden Interpretation
• die präzise inhaltliche Zusammenfassung längerer Textabschnitte
• das Erfassen von Deutungsmöglichkeiten einzelner Aussagen
• das Einbeziehen der Intention des Autors für das Textverständnis
• die Gewichtung und Bewertung einzelner Aussagen im Textzusammenhang
• das Einbeziehen von Textsorten- bzw. Gattungsmerkmalen in die Interpretation
• das Erkennen stilistischer Gestaltung und die Beschreibung ihrer Wirkung
• die Auseinandersetzung mit einzelnen Aussagen, Thesen oder Wertvorstellungen und das Herstellen von Bezügen zur eigenen Lebenswelt
• das Formulieren eines eigenen Standpunktes


Kompetenzbereich Sprache

Wortschatz:
Der in der Spracherwerbsphase erlernte Grundwortschatz wird autoren- oder themenbezogen erweitert und vertieft.

Grammatik:
Folgende grammatische Phänomene werden in der Lektürephase behandelt, wenn sie nicht Gegenstand der Spracherwerbsphase waren:
• Steigerung der Adjektive
• Gerundium und Gerundivum
• Deponentien und Semideponentien
Folgende grammatische Phänomene können im Unterricht behandelt werden, wenn sie häufiger in der gewählten Lektüre auftreten. Andernfalls werden Hilfen oder die Übersetzung gegeben.
• Konjunktiv im Relativsatz
• sogenannte relativische Verschränkung bzw. AcI im Relativsatz
• AcI (nachzeitig)
• NcI
• indirekte Rede
• Konjunktiv im Hauptsatz
• Indefinitpronomina
• Partizip Futur Supinum I und II
Verbindungen von Latein in Klasse 9 zum Schulprofil
Entwicklung
Verbindungen von Latein zu anderen Fächern in Klasse 9
Geschichte, Englisch, Deutsch, Philosophie

1. Halbjahr

Leichtere Originallektüre
klassenabhängig:
Caesar
Ovid
Martia
Catull
u. v. a.

2. Halbjahr

Grammatik Wiederholung
Einführung des Lexikons
Leserlenkung
Ideologiekritik

Mathematik - 9. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Mathematik in Klasse 9
Intervallschachtelung (math. Argumentieren und kommunizieren)

Geogebra

Bewertung von Lösungs- und Kontrollverfahren

Reflektieren über verschiedene Lösungswege
Verbindungen der Mathematik in Klasse 9 zum Schulprofil
Verbindungen der Mathematik zu anderen Fächern in Klasse 9
Sport: Wurfparabeln, Hochsprung
Physik: Linsengleichung, weitere Anwendungsaufgaben, Kirchhoffsche Gesetze
Physik: Halbwertszeit
Geo: Bevölkerungsentwicklung
Chemie: pH-Wert

1. Halbjahr

Zahlenbereichserweiterung Q -> R
irrationale und rationale Zahlen unterscheiden
Wurzeln und ihre Gesetze
Quadratische Funktionen und quadratische Gleichungen
Eigenschaften von quadratischen Fkt. untersuchen
Skizzieren
Scheitelpunktform nach quadrat. Ergänzung, Normalform, Produkt
Nullstellen
Lösungsverfahren zum Lösen quadratischer Gleichungen
(Mitternachtsformel oder p-q-Formel, ausklammern, Produktgleichungen)
Anwendungaufgaben
Rekonstruktion
verschiedene Gleichungstypen lösen
Bruchgleichungen
Wurzelgleichungen

2. Halbjahr

Potenzfunktionen
typische Graphen
Die Wurzelfunktion als Umkehrfunktion der quadratischen Funktion
Exponentialfunktionen
typische Eigenschaften
Rekonstruktion
Anwendungsaufgaben
der Logarithmus als Umkehrung (Rechenhilfe)
Trigonometrie
Winkelberechnung am rechtwinkligen Dreieck

Musik - 9. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Musik in Klasse 9
Die SuS kennen die Stufentheorie und die Grundlagen der Funktionsharmonik.
Die SuS kennen die historischen Zusammenhänge der verschiedenen Richtungen besonders im Zusammenhang mit der Sklaverei in Amerika.
Sie kennen das Blues-Schema und die Blues-Skala und deren Bedeutung für das praktische Musizieren.
Die SuS haben eine Vorstellung von dem Begriff „Improvisieren“.
Zudem können Sie das Blues-Schema in einfachen Tonarten auf dem Keyboard spielen und mit einem begrenzten Tonvorrat improvisieren.

Die SuS kennen die Möglichkeiten zur Erweiterung von Dreiklängen zu Septakkorden und erkennen diese auch hörend.
Die SuS kennen grundlegende Formbegriffe der Pop-Musik wie Chorus, Bridge, Refrain, Hook, Riff.

Die SuS kennen Stilistiken unterschiedlicher Strömungen und Künstler der Pop-Musik wie zB. RnB, Soul, Funk/ Rap, HipHop/ Elektro, Techno, Dubstep/ Rock'n'Roll, Hard Rock, Heavy Metal, Grunge, Indi-Rock/ Pop/ Schlager etc. und können diese Genres unterscheiden.

Sie kennen Berufsgruppen im Musikbusiness Manager, Produzent, Arrangeur, Studiomusiker, etc..
Die SuS haben vertiefte Kenntnisse zu Form, Aufbau von Liedern, Harmonik, Periodik, Melodik und dem Schreiben von Texten.
Sie können ihre musiktheoretischen Kenntnisse anwenden, und kennen Vorgehensweisen beim Komponieren eines Pop-Songs.
Verbindungen von Musik in Klasse 9 zum Schulprofil
Verbindungen von Musik zu anderen Fächern in Klasse 9
Englisch (Klasse 8: Die Lage der Sklaven und ihren Nachfahren in Amerika wird betrachtet. Ihr Umgang mit der schweren Situation und die Einflüsse auf die Musik wird dabei thematisiert.)

Interkulturelle Erziehung (siehe Englisch)
Beruforientierung (Die Möglichkeiten und Voraussetzungen einen Musikerberuf zu ergreifen werden betrachtet.)

1. Halbjahr

Harmonik
Blues/ Jazz

2. Halbjahr

Tendenzen der Pop-Musik
Genres und bestimmte Künstler werden in Referaten mit Handouts vorgestellt.

Festivals wie Woodstock und Wacken oder Musikereignisse wie der ESC können thematisiert werden.
Zudem können Profi-Musiker interviewet oder Originalplätze wie ein Tonstudio besucht werden.
Songwriting
Bei der Komposition können verschiedene Ansätze verfolgt werden. Die SuS können beim Text oder beim harmonischen Grundgerüst beginnen.
Akkorde werden in der Schleife am Keyboard gespielt, ein Begleitrhythmus (Riff) entwickelt, mit begrenztem Tonmaterial improvisiert, Texte auf Call und Response-Basis zusammengestellt.

PGW - 9. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für PGW in Klasse 9
Recherche/Dokumentaion/Präsentation
Umgang mit Diagrammen - längere Sachtexte lesen, analysieren und kommentieren - mit Fallbeispielen arbeiten - Interviews/Umfragen
Verbindungen von PGW in Klasse 9 zum Schulprofil
-Warum müssen wir Grenzen setzen?
-Wie kann ich mein Lebensumfeld gestalten und wie können wir in Zukunft nachhaltig leben?
Verbindungen von PGW zu anderen Fächern in Klasse 9
-Geschichte (Weimarer Republik)
-Geographie

1. Halbjahr

Politisches System/Globalisierung
politische Ordnung und Verfassung auf Bundesebene
Entwicklungsländer/Protektionismus/Dependenztheorien/Exportorientierung/Wachstumsfrage

Leitfragen: Warum brauchen Gesellschaften eine politische Ordnung? Warum müssen wir Grenzen setzen? Wie können wir in Zukunft nachhaltig leben?

2. Halbjahr

Migration und Integration/Politischer Extremismus/ Information Betriebspraktikum: Arbeitswelt im Wandel
Arbeitsmigration und Flüchtlinge
multikulturelle Gesellschaft/ z.B. Rechtsextremeismus und Islam

Leitfragen: Hat Deutschland eine Willkommens- und Integrationskultur? Wo hat unsere Demokratie Schwächen und wie kann ich dazu beitragen, sie zu stärken? Welche Arbeitsplätze und Lebensentwürfe kann ich mir für mich vorstellen?

Philosophie - 9. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Philosophie in Klasse 9
Fachkompetenz:
- wahrnehmen und deuten
- argumentieren und urteilen
- darstellen
- anfertigen von Unterrichtsprotokollen

Selbstkompetenz
- Erfahrungen darstellen und reflektieren
Verbindungen von Philosophie in Klasse 9 zum Schulprofil
- Übernahme von Verantwortung
- Respekt und Achtung
- Toleranz
Verbindungen von Philosophie zu anderen Fächern in Klasse 9
- Latein/Griechisch (Sokrates, die griechische Philosophie)
- Informatik (Virtualtität)
- Biologie (menschl. Sinnesapparat, Neurologie)
- Deutsch (Sprachphilosophie (Sprache als Werkzeug der Erkenntnis))

1. Halbjahr

Was heisst Philosophieren?
Verantwortung
Für wen bin ich verantwortlich?
(Ethik u. Politik)
Wie geht unsere Gesellschaft mit Schwächeren (Alten, Kindern, Behinderten, Migranten, Obdachlosen) um?
(Je nach Schwerpunkt der Praktikumsplätze werden einzelne Themen vertieft, z.B.: verschiedene Erziehungsstile und Bildungsansätze im Kindergarten, Umgang mit Demenz, Probleme von Obdachlosen)
Vorbereitung des Sozialpraktikums
- Suchen und Finden der Plätze
- Anleitung zum Schreiben des Berichts

2. Halbjahr

Sozialpraktikum
Schüler sind 12 Wochen im Praktikum:
- die Gelegenheit sollte genutzt werden, um
- 1. Spezifika des zu schreibenden Berichts zu klären

Nach Rückkehr aus dem Praktikum:
- Auswertung des Praktikums in Kleingruppen nach vorgegebenen Kriterien, ggf. auch Vorstellung und Diskussion im Plenum
- Rückgabe und Besprechung der korrigierten Berichte

Physik - 9. Schuljahr

1. Halbjahr

Arbeit und Energie
Die mechanische Arbeit
Die Energieformen der Mechanik
Wärmeenergie
Innnere Energie
Phasenübergänge
Thermodynamische Maschinen

2. Halbjahr

Elektrische Energie
Elektrische Energie und elektrische Leistung
Elektrische Energiewandler im Alltag

Religion - 9. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Religion in Klasse 9
Deu-E: erläutern an Beispielen die Funktion religiöser Texte und Ausdrucksformen (z. B. als Ausdruck von Freude, Verzweiflung, Protest gegen Unrecht, innere Leitorientierung) und prüfen deren mögliche Relevanz für das eigene Leben,

Dia-E: erläutern an Beispielen, wie Menschen anderer religiöser oder weltanschaulicher Orientierung sie selbst sehen und beurteilen, und nehmen dazu Stellung,

D&G-C: drücken komplexe Inhalte sowie eigene religiöse Empfindungen, Haltungen und Gedanken in verschiedenen kreativen Gestaltungsformen (z. B. Rollenspiel, Kurzfilm) aus,

W-D: erläutern religiöse und ethische Grundfragen (z. B. Gerechtigkeit) bei persönlichen Entscheidungssituationen und in gesellschaftlichen Konfliktfeldern mit Bezug auf religiöse Texte,

Deu-D: kennen wichtige Texte aus Heiligen Schriften (z. B. Bergpredigt, Thronvers, Edle Vier Wahrheiten),

U-G: erläutern Modelle ethischer Urteilsbildung, wenden sie auf selbstgewählte Beispiele an und prüfen deren Relevanz für eigene Entscheidungsfindungen,

U-F: stellen in verschiedenen Kontexten (z. B. soziale Frage, Minderheitenrechte) die Gerechtigkeitsfrage und beziehen sich dabei auch auf Maßstäbe aus Religionen,
Verbindungen von Religion in Klasse 9 zum Schulprofil
Verbindungen von Religion zu anderen Fächern in Klasse 9

1. Halbjahr

Identität
Wer bin ich? Was macht mich unverwechselbar? Was sind meine Begabungen meine Interessen? Welche Hoffnungen habe ich für mein Leben, welche Erwartungen werden an mich gestellt? Was bedeutet Glück für mich? Wie beantworten die Religionen die Frage nach Glück und Sinn des Lebens?

2. Halbjahr

Gerechtigkeit
Was bedeutet Gerechtigkeit in der Gesellschaft (z.B. im Umgang mit (religiösen) Minderheiten und mit Armut und Reichtum; im Verhältnis der Geschlechter)? Welche Maßstäbe und Modelle gibt es für Gerechtigkeit? Was können Religionen dazu beitragen, dass es in der Welt gerecht zugeht?

Russisch - 9. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Russisch in Klasse 9
-Interkulturelle Erziehung
-Medienerziehung
-Sozialerziehung (historisches Erbe und moderner Städtebau)
russisch-orthodoxes Weihnachten
Den’ Pobedy =Tag des Sieges (9.Mai)
Tag des Lehrers
Tag der Frau
Vergleich zu deutschen Feiertagen
-Umwelterziehung (Bausünden/Industrialisierung/ Gentrifizierung)

Verbindungen von Russisch in Klasse 9 zum Schulprofil
-Humanistische Bildung und Erziehung
-Selbstverstehen durch Fremdverstehen
Verbindungen von Russisch zu anderen Fächern in Klasse 9
- Geographie
- PGW /Geschichte (Verankerung tagesaktueller Ereignisse in Historie)
- Religion (Rolle der rechtgläubigen Kirche von der Verfolgung unter Stalin bis zur russisch-orthodox putintreuen Kirche)
- Englisch (Anbindung an zentrale Abiturthemen, z.B. Crime and Punishment)
- Geschichte (historisches Kalenderblatt; Oktoberrevolution am Den’ Rossii), Den’ Pobedy (im Vergleich zu deutscher Geschichte)
- Religion
- Geschichte und bildende Künste (Exilströme gen Berlin, Paris, New York)

1. Halbjahr

Moskau (Sehenswürdigkeiten; Fortbewegung in öffentlichen Verkehrsmitteln; Orientierung)
-Fragetechniken entwickeln u. erlernen (nach dem Weg fragen  zielorientiertes, adressatengerechtes Kommunizieren) (kontextuelles Interview zum Einschleifen der Fragepartikel; Rollenspiele sowie globale Simulation)
- Bildmaterial versprachlichen (Stadt
Feiertage, Gedenktage, persönliche Feste, Ferien)
- soziokulturelles, vergleichendes Überblickswissen (kurze Input-Referate)
- Interkulturalität (ausgedrückt durch situativ angemessenes Verhalten, verbal wie nonverbal) (Sketche und Szene schreiben und spielen)
- Glückwünsche übermitteln (Kolloka

2. Halbjahr

St. Petersburg
-Wortschatz zur Infrastruktur, Bevölkerung u. Architektur erlernen (Internetsuche: die TOP 10 - Begriffe zu Verkehrsproblemen)
- kommunikative Kompetenzen (Verständigung in einem Hostel, innerhalb einer Gastfamilie; Ausflüge organisieren und darüber

Sport - 9. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Sport in Klasse 9
- Beidhändiges Dribbeln
- Passvarianten
- Wurfvarianten
- Individualtaktisches Spielverständnis erweitern: Beispiel: Give&Go, Ausblocken, etc.
- Mannschaftstaktisches Spielverständnis erweitern: Positionsspiel & Angriffs- und Verteidigungsvarianten
- Oberes und unteres Zuspiel
- Angabevarianten
- Angriffs- und Abwehrvarianten
- Den Ball im Spiel halten können
- Klein-/Großfeldspiel
- Fähigkeit zur Reflexion der eigenen Spielkompetenz & kriteriengeleitete Bewertung (Option: Partizipation der SuS bei der Bewertung)
- Hürdentechnik (3er-Rhythmus)
- 100 m hohes Tempo (Tiefstart)
- Teilnahme an den Staffelwettbewerben
- Optional: 800 m/2000 m/3000 m/Cooper-Test
- Hochsprung (Fosbury-Flop)
- Speerwurf oder Kugelstoßen

- SuS schätzen ihre individuellen Fähigkeiten und Voraussetzungen ein und richten sie an den Disziplinen der Leichtathletik (Anlaufgestaltung, Hürdenabstände, Markierungen setzen) aus
- SuS können sich selbst Ziele setzen und verfolgen

- SuS lösen funktionale komplexe tänzerische und gymnastische Bewegungsaufgaben
- SuS reflektieren diese und geben in Ansätzen Hilfen zur Korrektur
- SuS verfügen über Fertigkeiten im Bereich von Fall-, Wurf- und Bodentechniken
- SuS stellen eine Kampfsportart vor + übernehmen die Gestaltung einer Unterrichtsstunde
- SuS setzen sich mit dem Problem von Aggression und körperlicher Gewalt auseinander

- SuS lösen funktionale, komplexe turnerische Bewegungsaufgaben am Boden und an Geräten selbstständig
- SuS reflektieren die Qualität von turnerischen Bewegungen, analysieren sie hinsichtlich ihrer Optimierung und geben Hilfen zur Korrektur

- SuS verbessern ihre konditionellen Grundeigenschaften (Kraftausdauer)
- SuS reflektieren ihre sportliche Handlungsfähigkeit und schätzen ihre sportliche Leistungsfähigkeit ein
- SuS planen selbstständig ein Fitnessprogramm / Fitnessparcour, führen es durch und reflektieren es
Verbindungen von Sport in Klasse 9 zum Schulprofil
Verbindungen von Sport zu anderen Fächern in Klasse 9

1. Halbjahr

Spielen
Basketball

Volleyball
Laufen, Springen und Werfen
Laufen
- Rhythmisches Laufen: Hürdenlauf
- Schnelles Laufen
- Christianeumsrunde
- Ausdauerndes Laufen (z.B. 800 m & Cooper-Test)
- Gemeinsames Laufen (z.B. Lauf- und Staffelspiele)

Springen
- Vielfältiges Springen

Werfen
- Verschiedene Wurfgeräte

2. Halbjahr

Tanzen, Inszenieren und Präsentieren
- Rhythmische Bewegung mit verschiedenen Handgeräten (Keulen, Ball, Band, Reifen)

oder

- Körperbildende Studie

Theater - 9. Schuljahr

1. Halbjahr

Werkstatt - Von der Übung zum Stück
Wie bereits im ersten Projekt der 5. Klasse werden die Schülerinnen und Schüler anhand der Eingabe der Theaterlehrkraft als Spielleitung Übungen verschiedener Art durchführen.
Diese konzentrieren sich immer wieder auf die Handlungsfelder Körper, Raum und Zeit.
Entsprechend der Interessen der Schülerinnen und Schüler entwickeln sich dann aus diesen Übungen Szenen, welche widerum zu einem Stück zusammengefügt werden.

Die Reflektion anhand der bekannten Feedbackstruktur findet dabei in jeder Stunde statt.

Weitere wichtige Elemente des Theaterunterrichts entsprechend des Bildungsplanes sind:

Theatrale Ausdrucksträger
Theaterspezifische Techniken und Gestaltungsmittel
Theatrale Kompositionsprinzipien
Spielkonzepte
Theatertheorie
Performativität

2. Halbjahr

Werkstatt - Von der Übung zum Stück
Wie bereits im ersten Projekt der 5. Klasse werden die Schülerinnen und Schüler anhand der Eingabe der Theaterlehrkraft als Spielleitung Übungen verschiedener Art durchführen.
Diese konzentrieren sich immer wieder auf die Handlungsfelder Körper, Raum und Zeit.
Entsprechend der Interessen der Schülerinnen und Schüler entwickeln sich dann aus diesen Übungen Szenen, welche widerum zu einem Stück zusammengefügt werden.

Die Reflektion anhand der bekannten Feedbackstruktur findet dabei in jeder Stunde statt.

Weitere wichtige Elemente des Theaterunterrichts entsprechend des Bildungsplanes sind:

Theatrale Ausdrucksträger
Theaterspezifische Techniken und Gestaltungsmittel
Theatrale Kompositionsprinzipien
Spielkonzepte
Theatertheorie
Performativität

Biologie - 10. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Biologie in Klasse 10
-Experimente entwickeln lassen und beschreiben
-PC-Programm Schroedel „Mitose-Meiose“ und „Bio-Membran“ beherrschen
-Präsentationen
-Feedback Kultur
Verbindungen der Biologie in Klasse 10 zum Schulprofil
-Sexualerziehung
-Umwelterziehung
-Medienerziehung
-Gesundheitsförderung
Verbindungen der Biologie zu anderen Fächern in Klasse 10
-Physik (C14)
-Geografie und PGW (Klimawandel)
-Chemie (Kunstfasern)
-Kunst (Bekleidung)
-Deutsch (Lektüre zur Drogenproblematik)

1. Halbjahr

Stammesgeschichte
-2146826259
Lebensräume
Stoffkreisläufe
Photosynthese
Atmung
Nachhaltigkeit

2. Halbjahr

Zellen
Mitose / Meiose
Membranen
Sinnesphysiologie
Nervenzellen
Drogen

Chemie - 10. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Chemie in Klasse 10
Die Schülerinnen und Schüler
- ermitteln Oxidationszahlen anorganischer Atome, Ionen oder Moleküle.
- erstellen Reaktionsgleichungen durch An-wendung der Kenntnisse über die Erhaltung der Atome und der Bildung konstanter Atomzahlenverhältnisse in Verbindungen.
- kennzeichnen in ausgewählten Donator-Akzeptor-Reaktionen die Übertragung von Teilchen (Elektronen) und bestimmen die Reaktionsart.
- beschreiben und erläutern die Umkehrbarkeit chemischer Reaktionen (Galvanisches Element, Elektrolyse; z.B. Akkus)
- beschreiben und erläutern Redoxprozesse aus Alltag und Technik.
- deuten Stoff- und Energieumwandlungen hinsichtlich der Veränderung von Teilchen und des Umbaus chemischer Bindungen.
- führen energetische Erscheinungen bei chemischen Reaktionen auf die Umwandlung eines Teils der in Stoffen gespeicherten Energie in andere Energieformen zurück (z.B. Batterien, Akkus).

Die Schülerinnen und Schüler
- ermitteln Oxidationszahlen organischer Atome, Ionen oder Moleküle.
- erstellen Reaktionsgleichungen unter Verwendung der Symbol- und Formelsprache der organischen Chemie sowie der Nomenklaturregeln nach IUPAC.
- benennen funktionelle Gruppen.
- beschreiben und erläutern die physiologische Wirkung von Ethanol.
- berechnen Alkoholgehalte und BAK-Werte.
- benennen wichtige Oxidationsprodukte der Alkohole und beschreiben deren Eigenschaften (im Hinblick auf An-/Verwendungen).
- kennen die alkoholische Gärung in Theorie und Praxis als Methode der Ethanolgewinnung aus stärkehaltigem Material (z.B. Apfelsaft) sowie die Destillation als Methode zur Herstellung von Weinbrand.
- diskutieren und bewerten gesellschaftsrelevante Aussagen aus unterschiedlichen Perspektiven (z.B. E10-Problematik)

Die Schülerinnen und Schüler
- benennen wichtige Kunststoffe und beschreiben deren Eigenschaften (thermische Eigenschaften, Dichte, Brennverhalten).
- beschreiben modellhaft den submikroskopischen Bau der Kunststofftypen Thermoplaste, Duroplaste und Elastomere zur Klärung der thermischen Eigenschaften.
- kennen und beschreiben den Unterschied zwischen Monomer und Polymer.
- erstellen Reaktionsgleichungen der Bildungsreaktionen verschiedener Kunststoffe unter Berücksichtigung der Polyreaktionen ([ ]n).
- beschreiben die Beeinflussbarkeit chemischer Reaktionen durch den Einsatz von Katalysatoren (z.B. Kunststoffsynthese).
- beschreiben Möglichkeiten der Steuerung chemischer Reaktionen durch Variation von Reaktionsbedingungen (z.B. Kunststoffsynthese  Polymerisationsgrad).
- zeigen exemplarische Verknüpfungen zwischen gesellschaftlichen Entwicklungen und Erkenntnissen der Chemie auf (z.B. Planet Plastic  Chancen und Probleme des Plastikzeitalters)

Übergreifende Kompetenzen:

siehe Klasse 8 und 9, hinzu kommt:

Die Schülerinnen und Schüler
- nennen und beschreiben bedeutsame anorganische und organische Stoffe mit ihren typischen Eigenschaften.
- verwenden Bindungsmodelle zur Interpretation von räumlichen Strukturen sowie zwischenmolekularer Wechselwirkungen (z.B. van-der-Waals-Kräfte, Wasserstoffbrückenbindungen) im Hinblick auf Stoffeigenschaften (z.B. Sdp., Smp., Löslichkeit).
- beschreiben und begründen Ordnungsprinzipien für Stoffe z.B. mit ihren typischen Eigenschaften (z.B. Klassifizierung der Alkohole oder der Kunststoffe).
- schließen aus den Eigenschaften der Stoffe auf ihre Verwendungsmöglichkeit und auf damit verbundene Vor- und Nachteile (z.B. Verwendung org. Substanzen im Alltag/verschiedener Kunststoffe).
- führen qualitative und quantitative experimentelle und andere Untersuchungen verantwortungsvoll durch und protokollieren diese in Form eines Versuchsprotokolls. - finden in erhobenen oder recherchierten Daten Trends, Strukturen und Beziehungen, erklären diese und ziehen geeignete Schlussfolgerungen (z.B. verschiedene galvanische Elemente  Ableitung der elektrochemischen Spannungsreihe/Redoxreihe oder Eigenschaften von Vertretern homologer Reihen).
- wählen themenbezogene und aussagekräftige Informationen aus.
- prüfen Darstellungen in Medien hinsichtlich ihrer fachlichen Richtigkeit.
- dokumentieren und präsentieren den Verlauf und die Ergebnisse ihrer Arbeit situationsgerecht und adressatenbezogen.
- vertreten ihre Standpunkte zu chemischen Sachverhalten und reflektieren Einwände selbstkritisch.
- binden chemische Sachverhalte in Problemzusammenhänge ein, entwickeln Lösungsstrategien und wenden diese an.
Verbindungen der Chemie in Klasse 10 zum Schulprofil
Entwicklung (von historischen Versuchen/Erkenntnissen zur Elektrizität von Galvani und Volta bis zu aktu-ellen Fachkenntnissen  von zuckenden Froschschenkeln über die Volta’sche Säule zu Batterien und Akkus)
Verantwortlichkeit (verantwortungsvoller Umgang mit Alkohol auch durch Kenntnis der Methanolproblematik)
Entwicklung (vom Bakelit zu Hochleistungskunst-stoffen  Möglichkeiten der Modifikation von Kunststoffen),
Verantwortlichkeit (gesellschaftliche Verantwortung: Umgang mit Plastik und-müll im Alltag)
Eigenständigkeit (eigenständiges Lösen komplexer Aufgaben auch mit experimentel-lem Anteil mit kleinen Hilfestellungen wird kontinuierlich trainiert),
Verantwortlichkeit (durch Einsatz kooperativer Lernformen wird Kompetenz geschult, Aufgaben auch mit experimentellem Anteil im Team zu organisieren, durchzuführen und Verantwortung für den Lernprozess der Gruppe zu übernehmen),
Eigenständigkeit und Verantwortlichkeit (SuS sind in der Lage, alltagsrelevante Zusammenhänge auf Grundlage ihrer chemischen Kenntnisse zu erschließen, zu problematisieren und zu bewerten  Mündigkeit in der Gesellschaft)
Verbindungen der Chemie zu anderen Fächern in Klasse 10
Physik (Elektrizitätslehre)
Biologie (physiologische Wirkung von Alkohol, Suchtprävention)

1. Halbjahr

Redoxreaktionen
- Oxidation und Reduktion als Elektronenübertragung
- Oxidationszahlen
- elektrochemische Spannungsreihe
- galvanische Elemente (Batterien und Akkumulatoren)
- Elektrolyse
- Redoxreaktionen in Alltag und Technik (z.B. Galvanisieren, Rost und Korrosi
Organische Chemie Teil 2
Alkanole
- homologe Reihe der Alkanole
- Nomenklatur nach IUPAC
- Klassifizierung der Alkanole (ein-, zwei-, dreiwertige sowie primäre, sekundäre, tertiäre Alkanole)
- Eigenschaften der Alkanole (Erklärung über zwischenmolekulare Kräfte)
- physiologische Wirkung von Alkohol

Aldehyde, Ketone und Carbonsäuren
- Oxidationsreihe der Alkohole
- Eigenschaften der Oxidationsprodukte (Erklärung durch strukturelle Analyse der funktionellen Gruppen)
- übergreifender Aspekt: Alkanole und deren Oxidationsprodukte in Alltag und Technik (z.B. alkoholische Gärung, Essig, Einsatz in Lebensmitteln, Kosmetika und Reinigungsmitteln)

2. Halbjahr

Kunststoffe als makromolekulare Stoffe
- Eigenschaften von Kunststoffen (Benennung wichtiger Kunststoffe)
- Problematik von Kunststoffen (Recycling, CO2-Problematik, Erdölknappheit)

Deutsch - 10. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Deutsch in Klasse 10
Verbindungen von Deutsch in Klasse 10 zum Schulprofil
Verbindungen von Deutsch zu anderen Fächern in Klasse 10
Geschichte: ggf. Abstimmung der Lektüre (NS-Zeit und Nachkriegsliteratur)
Biologie: Physiologie der Wahrnehmung und Veränderung der Wahrnehmung durch Drogen
Latein/Griechisch: ethische u. ästhetische Grundfragen

1. Halbjahr

Literarische Texte
Textverständnis erschließen, Textsortenwissen vertiefen, erzählanalytisches Instrumentarium erweitern, Erzählperspektiven, Erzähltechniken identifizieren und bewerten
Zitierweisen anwenden
Analyse und Interpretation verfassen
textgebundene und literarische Erörterung verfassen

je eine Klassenarbeit
Rechtschreibung, Zeichensetzung, Grammatik
Kenntnisse vertiefen, Fehlervermeidungsstrategien eigenständig anwenden
Jugend debattiert
Wiederaufnahme des Debattierens in mündlicher und schriftlicher Form / Wettbewerb in der Klasse / verschiedene Formen der Erörterung einüben: literarisch, textgebunden, frei


Klassenarbeit

2. Halbjahr

Schriftliche Überprüfung zu einem von der Behörde vorgegebenen Thema
Klausurtraining: Vorgehen innerhalb einer Klausur bewusst machen: Lese-, Planungs-, Schreib- und Überarbeitungsphasen einplanen und durchführen
Epochenüberblick
Literarhistorisches Bewusstsein (weiter-)entwickeln (exemplarisch am Beispiel je einer literarischen Gattung und ausgewählter Epochen)

Präsentationstechniken zweckgerichtet und hörerorientiert anwenden

Rhetorik- und Kommunikations-modelle
Theoreme kennenlernen (Sender-Empfänger-Modell / Vier Seiten einer Nachricht etc.), reflektieren und anwenden
Mündliche Überprüfung
Zu einem schulintern vereinbarten Thema die bisher erworbenen literarischen Kompetenzen bündeln, ein Prüfungsgespräch in einer 4er- oder 5er-Gruppe gestalten

Englisch - 10. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Englisch in Klasse 10
- Hör-/Sehverstehenskompetenzen
- kommunikative Kompetenzen
- Lesekompetenzen
- Schreibkompetenzen
Verbindungen von Englisch in Klasse 10 zum Schulprofil
- “That’s me” - Stärken und Schwächen kennenlernen
- Austausch über unterschiedliche Lebensweisen und -pläne
Verbindungen von Englisch zu anderen Fächern in Klasse 10
- Russisch (Mediation Englisch-Russisch-Deutsch (Anregung))
- Biologie (Genetik, Evolution, Abstammungslehre)

1. Halbjahr

Konflikte
Liebe
Freundschaft
Familie
Identität
Werbung
Politik und Medien

2. Halbjahr

Menschenrechte
Wissenschaft und Technologie
Lektüre
Brave New World, Aldous Huxley
Hunger Games, Suzanne Collins
About a Boy, Nick Hornby

Geographie - 10. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Geographie in Klasse 10
-Diskussion führen
-Szenariotechnik
- Diagramme erstellen und auswerten (z.B. Demographischer Übergang)
- Raumanalyse

- Arbeit mit Modellen, Gegenüberstellung wissenschaftlicher Theorien (z.B. Kontinentaldrift vs. Expansionstheorie)

- Arbeit mit Modellen, Szenariotechnik
Verbindungen von Geographie in Klasse 10 zum Schulprofil
- Entwicklung eines Verständnisses für das Wirkungsgeflecht von eigenem Handeln und multiplen Konsequenzen in verschiedenen Räumen (Sozialerziehung, Umwelterziehung)
Verbindungen von Geographie zu anderen Fächern in Klasse 10
- PGW (Globalisierung)
(Subventionen, Protektionismus, Importsubstitution, Exportorientierung)
- Mathematik (Populationsentwicklung (Berechnungen))
- Chemie (Saurer Regen)
(Kalkkreislauf)
(Fossile Brennstoffe (Alkane/Erdöl))
- Physik (Seismik)
(Schalenbau der Erde und Konvektionsströme)

1. Halbjahr

Endogene und exogene Faktoren
- Überblick Erdzeitalter Schalenbau der Erde
- Plattentektonik: Kontinentalverschiebung von A. Wegener
- Entstehung von Gebirgen: Faltengebirge, Bruchschollengebirge
- Gesteinskreislauf
- Naturphänomene: Erdbeben, Vulkanismus, Tsunami
- Formung durch Eis: Gletscher, Glaziale Serie
- Formung durch Wasser: Küstenformen, Flüsse

2. Halbjahr

Grundzüge Bodenkunde
- Bodenarten und –typen
- Bodenprofile
Klimawandel
- Ursachen
- Folgen
- Zukunftsszenarien

Geschichte - 10. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Geschichte in Klasse 10
-Auswertung von Quellen und Darstellungen
-multiperspektivische Darstellungen
-Recherche in unterschiedlichen Medien
-Dokumentation und Präsentation
-Reflektion von Normen und Werten

Verbindung zum Schulprofil
Welche Verantwortung ergibt sich aus der dt. Geschichte für die heutige Generation?
Eigenständigkeit
Wie kann ich mein eigenes Leben zukünftig gestalten, was kann ich für mich und andere tun?
Verbindung zu anderen Fächern
-PGW: Internationale Politik
-Deutsch: Drittes Reich u.Nachkriegsliteratur
Geo: Neuordnung der Welt

1. Halbjahr

NS Außenpolitik im 2. Weltkrieg

2. Halbjahr

Deutschland nach 1945 – Von der Teilung bis heute
Geschichte der Bundesrepublik und der DDR: Alltag, Probleme des Zusammenwachsens

Griechisch - 10. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Griechisch in Klasse 10
Laut Bildungsplan Gymnasium Sekundarstufe I Alte Sprachen gliedern sich im Bereich Fachliche Kompetenzen die sog. philologisch-textanalytischen Kompetenzen in die Bereiche Sprache, Text und Kultur, in welche bei den Erläuterungen zu einzelnen Mythologialektionen (S.u.!) nicht (immer) differenziert wird. Neben die philologisch-textanalytischen Kompetenzen treten die interkulturellen und methodischen Kompetenzen. Diese miteinander eng verwobenen Kompetenzen können im schulischen Unterricht durchgängig zusammenhängend neben den hier nicht aufgenommenen überfachlichen Kompetenzen (s. Bildungsplan) erworben werden.
Im folgenden werden dennoch exemplarisch einzelne Kompetenzen ausgewählten Mythologialektionen zugeordnet.

L. 17 bis 19, (teilweise im zweiten Halbjahr L 22 und L 26): Sprachkompetenz: Die Schülerinnen und Schüler beherrschen die Paradigmata der Partizipien: Präsens (Akt., Med.-Pass.), Aorist (Akt., Med., Pass.), Futur (Akt., Med.).
L. ab 16: philologisch-textanalytische Kompetenz: Die Schülerinnen und Schüler beherrschen die Stammform des starken Aorists von mind. 20 ausgewählten Verben sowie die Futur- und Aoristform von mind. 20 ausgewählten Deponentien.
L. 17 und 19 (auch spätere): philologisch-textanalytische Kompetenz: Die Schülerinnen und Schüler erkennen Partizipien und ermitteln ihre syntaktische Verwendungsweise: substantiviert, attributiv, prädikativ, als Prädikatsergänzung (Typ τυγχάνω m. Part., Typ παύομαι m. Part.).
L. 16 und 20 (auch spätere): philologisch-textanalytische und interkulturelle Kompetenz: Die Schülerinnen und Schüler erkennen das Medium als ein Genus verbi, das im Deutschen nicht existiert und durch verschiedene Umschreibungen wiedergegeben wird:-direkt-reflexives Medium, -indirekt-reflexives Medium, -Deponens: aktivisch.
L. 18: philologisch-textanalytische Kompetenz: Die Schülerinnen und Schüler analysieren einen Text unter einer übergeordneten Fragestellung: Ist Odysseus (etwa) ein Held?
Verbindungen von Griechisch in Klasse 10 zum Schulprofil
Individualität
Verbindungen von Griechisch zu anderen Fächern in Klasse 10
Philosophie, Religion, Geschichte, Deutsch, PGW

1. Halbjahr

Mythologia 3 Grammatik nach Lehrbuch

2. Halbjahr

Mythologia 3 alte Geschichte, Verfassungslehre, Philosophie

Kunst - 10. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Kunst in Klasse 10
Medien sinnvoll nutzen lernen Kompositionsskizze und Farbanalyse erstellen und nutzen lernen Einnahme der Reflexionsebene
-perspektivisches Zeichnen/ Perspektivwechsel
-fächerübergreifende Bezüge herstellen
-kunstgeschichtliches Wissen aneignen
-Formen des Collagierens erlernen
-Portraitmalerei
-Kenntnisse asiatischer Gestaltungsformen aneignen
-Masken verstehen lernen
-Medienkompetenz erwerben
Verbindungen von Kunst in Klasse 10 zum Schulprofil
Ästhetisches Handeln und Denken (Regelverhalten: Umgang mit eigenen Grenzen)
Toleranz entwickeln
Verbindungen von Kunst zu anderen Fächern in Klasse 10
- Geschichte (Kunst und Macht)
-Deutsch
-Physik
-Biologie
-Englisch
-Geographie
-Philosophie
-Religion

1. Halbjahr

Plastisches Gestalten Modellbau
Freie Kunst Architektur
Methoden der Bildanalyse
Vorbereitung Oberstufe
Exemplarische Künstlerbiografien

2. Halbjahr

Konzeptionelles Arbeiten Kreativitätstechniken Ideenfindung
ICH – Identität
Fremde Kulturen

Latein - 10. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Latein in Klasse 10
Kompetenzbereich Kultur
In Jahrgangsstufe 10 (Niveau dem Latinum entsprechend) werden Kenntnisse zu folgenden Themen erworben:
• Einführung in die antike Rhetorik
Thema: Überzeugen, Überreden und Beeinflussen durch die Rede
Basisautor: Cicero (z. B. Auszüge aus den Reden In Catilinam, In Verrem)
Erläuterung:
Die Schülerinnen und Schüler erhalten anhand repräsentativer Texte Einblick in die rhetorische Praxis und Theorie der Römer im Zusammenhang mit historischen Ereignissen der späten Republik. Das umfasst auch Grundkenntnisse der römischen Geschichte des 1. Jahrh. v. Chr. sowie Grundbegriffe der antiken Rhetorik (z. B. genera dicendi, partes orationis). Der inhaltliche Schwerpunkt dieses Themas ist die Veranschaulichung der „Macht des Wortes“ und der vielfältigen Formen der Beeinflussung durch bewusst gestaltete Rede. Bei der Textanalyse und der Interpretation muss der Zusammenhang von
sprachlicher Gestaltung und beabsichtigter Wirkung besonders herausgestellt werden mit dem Ziel, eine kritische Haltung gegenüber Texten und den verantwortungsbewussten Gebrauch der Sprache zu fördern. Im Zusammenhang mit der Rhetorik werden folgende Stilmittel als Möglichkeiten der sprachlichen Gestaltung und Beeinflussung hinsichtlich ihrer formalen Gestalt und ihrer Wirkung besprochen: Alliteration, Anapher, Antithese, Asyndeton, Chiasmus, Hendiadyoin, Homoioteleuton, Klimax, Metapher, Parallelismus, rhetorische Frage, Trikolon.
• Einführung in die antike Dichtung
Thema: Wahrnehmung und Deutung der Welt durch sprachliche Gestaltung
Auswahl aus verschiedenen Basisautoren bzw. -werken: Catull, Martial, Ovid, Horaz, Phädrus, Vergil, Carmina Burana
Einer dieser Autoren und sein Werk werden vertieft (d. h. mindestens im Umfang von 20 Unterrichtsstunden) behandelt: z. B. Spott und Ironie (Martial); Liebesgedicht und Lebensgefühl (Catull); Lebensweisheiten in der Fabel (Phädrus); Mythos und dichterische Gestaltung (Ovid)
Erläuterung:
An einem geeigneten Autor bzw. einer geeigneten Textsammlung erfahren die Schülerinnen und Schüler Grundsätzliches über dichterische Gestaltungsmöglichkeiten. Dabei werden in der Regel die Unterscheidung zwischen Autor und lyrischem Ich, Merkmale verschiedener Arten von Dichtung (z. B. Epigramm, Epos), der Zusammenhang von dichterischer Aussage und jeweiliger Form sowie der biografische, literarische und historische Kontext berücksichtigt. An mindestens einem Beispiel wird die Rezeptionsgeschichte der antiken Dichtung in der Neuzeit veranschaulicht. Gegenstand des Unterrichts sind ebenso das Leben und Werk mindestens eines Autors sowie Grundbegriffe der Verslehre (z. B. Quantität, Vers) und die metrische Analyse eines Versmaßes (z. B. daktylischer Hexameter, Hendekasyllabus). Im Zusammenhang mit der Dichtung werden weitere Stilmittel besprochen, sofern sie in den behandelten Texten von besonderer Bedeutung sind (z. B. Hyperbaton, Ellipse, Ironie, Hyperbel).Kompetenzbereich Kultur


Kompetenzbereich Text

Texterschließung
• die Aneignung von allgemeinen Informationen zum historischen Hintergrund und dem Leben und Werk lateinischer Autoren
• die angeleitete oder selbstständige Beschaffung und Auswertung von gezielten Informationen für das Verständnis eines bestimmten Textes (z. B. einer Rede, eines Gedichtes)
• die Suche nach gehäuft vorkommenden oder zentralen Wörtern oder Wortfeldern eines Textabschnittes
• das Beachten und Deuten von Interpunktion und Eigennamen
• die Beschreibung von Merkmalen verschiedener Textsorten Übersetzung
• die Überprüfung und Bewertung von Übersetzungsvorschlägen nach formellen oder inhaltlichen Kriterien
• die Erklärung einer Übersetzungsentscheidung
• die Benutzung eines Wörterbuches
• die systematische Analyse von Satzstrukturen (Konstruktionen) und Satzperioden
• die kontext- und sinngeleitete Suche nach einer passenden Wortbedeutung, auch über das gelernte Bedeutungsspektrum einer Vokabel hinaus
• die Erklärung und Darstellung verschiedener Übersetzungsmethoden Interpretation
• die präzise inhaltliche Zusammenfassung längerer Textabschnitte
• das Erfassen von Deutungsmöglichkeiten einzelner Aussagen
• das Einbeziehen der Intention des Autors für das Textverständnis
• die Gewichtung und Bewertung einzelner Aussagen im Textzusammenhang
• das Einbeziehen von Textsorten- bzw. Gattungsmerkmalen in die Interpretation
• das Erkennen stilistischer Gestaltung und die Beschreibung ihrer Wirkung
• die Auseinandersetzung mit einzelnen Aussagen, Thesen oder Wertvorstellungen und das Herstellen von Bezügen zur eigenen Lebenswelt
• das Formulieren eines eigenen Standpunktes


Kompetenzbereich Sprache

Wortschatz:
Der in der Spracherwerbsphase erlernte Grundwortschatz wird autoren- oder themenbezogen erweitert und vertieft.

Grammatik:
Folgende grammatische Phänomene werden in der Lektürephase behandelt, wenn sie nicht Gegenstand der Spracherwerbsphase waren:
• Steigerung der Adjektive
• Gerundium und Gerundivum
• Deponentien und Semideponentien
Folgende grammatische Phänomene können im Unterricht behandelt werden, wenn sie häufiger in der gewählten Lektüre auftreten. Andernfalls werden Hilfen oder die Übersetzung gegeben.
• Konjunktiv im Relativsatz
• sogenannte relativische Verschränkung bzw. AcI im Relativsatz
• AcI (nachzeitig)
• NcI
• indirekte Rede
• Konjunktiv im Hauptsatz
• Indefinitpronomina
• Partizip Futur Supinum I und II
Verbindungen von Latein in Klasse 10 zum Schulprofil
Theorie und Praxis: Übergang in die Berufswelt
Verbindungen von Latein zu anderen Fächern in Klasse 10
Philosophie, Deutsch

1. Halbjahr

Lektüre
Abhängig von der Vorgaben
zur zentralen Prüfung:
Cicero
Catilina
Verres

2. Halbjahr

Dichtung
Vergil
Ovid
Rhetorik
Freundschaft, Liebe, Hass

Mathematik - 10. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Mathematik in Klasse 10
Modellierung
- SuS können Kontextaufgaben in mathematische Probleme modellieren, lösen und wieder remodellieren

Geogebra

Probleme mathematisch Lösen
Verbindungen der Mathematik in Klasse 10 zum Schulprofil
Verbindungen der Mathematik zu anderen Fächern in Klasse 10
Kunst: Modellbau, Architektur
Physik: Geschwindigkeitsfunktion als erste Ableitung der Weg-Zeit-Funktion / Momentangeschwindigkeit als Tangentensteigung

1. Halbjahr

Trigonometrie am beliebigen Dreieck
Sinussatz
Kosinussatz
Körper
Prismen, Zylinder, Pyramide, Kugel
Kegel, Stümpfe, Kugel
Volumina und Oberfläche
Trigonometrische Funktionen
Bogenmaß
Eigenschaften
typischer Graph
modellieren
Stochastik
Kombinatorik

2. Halbjahr

ganzrationale Funktionen Lösen ganzrationaler Gleichungen
Ausklammern
Polynomdivision
Substituieren
ganzrationale Funktionen Nullstellen berechnen
ganzrationale Funktionen Ableiten
vom Diffenrenzen- zum Differenzialquotienten
Ableitungsfunktion
graphisches Ableiten
Ableitungsregeln (Potenz-, Summen-, Konstantenregel, lineare Substitution)
Tangente und Normale
ganzrationale Funktionen Extrema und Wendepunkte als weitere charakteristische Punkte einer Funktion
ganzrationale Funktionen Kurvenuntersuchung (technisch und im Anwendungskontext)
ganzrationale Funktionen Extremwertaufgaben

Musik - 10. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Musik in Klasse 10
- Die SuS vertiefen ihre Kenntnisse in allen Bereichen der musikalischen Theorie
- Die SuS lernen einige Musterbeispiele der musikalischen Variotaion kennen
- Die SuS lernen die Methoden der musikalischen Variation kennen und können diese theortisch erfassen und analysieren
- Die SuS können zu einem gegebenen einfachen musikalischen Thema eigene Variationen komponieren
- Die SuS vertiefen ihre Kenntnisse der Popmusik und lernen neue oder differenziertere Sichtweisen kennen. Dies sollte an die Interessen der SuS anknüpfen.
Verbindungen von Musik in Klasse 10 zum Schulprofil
Verbindungen von Musik zu anderen Fächern in Klasse 10

1. Halbjahr

Wiederholung Theorie
Variation
Mustergültige Kompositionen können frühe Werke von Beethoven, Mozarts „Pierrot lunaire“ oder Griegs Ballade op. 24 sein. Zu den Themen können eigene Variationen komponiert werden.

2. Halbjahr

Ein Aspekt der U-Musik
Beispiesweise können Themen wie bestimmte Musicals, „Frauen in der Musik“, „Musik in der BRD und der BRD“, „HipHop“, etc. sein

PGW - 10. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für PGW in Klasse 10
Analysefähigkeit erweitern - Refelxion von Werten - Modell Europaparlament Planspiel
längere Sachtexte lesen; exzerpieren; analysieren; Arbeit mit Statistiken; Karikaturen, verschiedenen Medien; längere eigene Texte schreiben
Verbindungen von PGW in Klasse 10 zum Schulprofil
-Was kann ich für den Frieden in der Welt tun?
-Wie sind Menschenrechte zu schützen?
-Wie kann ich in dieser Welt meinen Lebensweg finden?
Verbindungen von PGW zu anderen Fächern in Klasse 10
-Geschichte (Weltwirtschaftskrise 1929)

1. Halbjahr

Internationale Konflikte
Schwerpunkt: EU, Internationale Organisationen

Leitfragen: Fühle ich mich als Europäer? Was kann ich für den Frieden tun? Wie sind Menschenrechte zu schützen?

2. Halbjahr

Politische und wirtschaftliche Krisen/ Betriebspraktikum
Wirtschfatskrise 1929; Finanzkrise; Eurokrise
Altersarmut und demographischer Wandel
Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung des Betriebspraktikums

Leitfragen: Wie können Staaten in Krisen geraten und welche Lösungsszenarien gibt es? Wie kann ich in dieser Werlt meinen Lebensweg finden?

Philosophie - 10. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Philosophie in Klasse 10
Vorbereitung auf das Arbeiten in der Oberstufe

Fachkompetenz:
- wahrnehmen und deuten
- argumentieren und urteilen
- darstellen
Verbindungen von Philosophie in Klasse 10 zum Schulprofil
- Entwicklung
- Eigenständigkeit
Verbindungen von Philosophie zu anderen Fächern in Klasse 10

1. Halbjahr

Was ist der Mensch? (Anthropologie und Kultur)
Projekt: Das Eigene und das Fremde (Identität, Sucht und Abhängigkeit)

Mensch, Natur u. Technik
Was soll ich tun? (Ethik und Politik)
Akzentuierungen z.B. in den Themenfeldern:
• Toleranz
• Gutes Leben
• Glück (Metaphysik)
• Gerechtigkeit
• Weltreligionen (Metaphysik)
Was ist das Schöne? (Ästhetik)

2. Halbjahr

Wie kommt die Welt in den Kopf?
Sinneserfahrung
- Denken
Lektüre von Platons Höhlengleichnis
(Sprache und Erkenntnis)
evtl. Film „Truman Show“
evtl. Lektüre von Platons Apologie und Kriton (Auszüge) unter verschiedenen Fragestellungen, z. B. ethischen oder metaphysischen
Ein zweiter Schwerpunkt sollte je nach Neigung der Schüler gesetzt werden
Mögliche Themenfelder:
Anthropologie
Kultur und Ästhetik

Physik - 10. Schuljahr

1. Halbjahr

Atomphysik
Grundlagen der Atomistik
Alpha-, Betae und Gamma-Strahlung
Gesetzmäßigkeiten, Maßeinheiten und Gefährdungspotentiale
Funktionsweise kerntechnischer Anlagen

2. Halbjahr

Induktion
Die Lorentz-Kraft
Das Grundgesetz der elektromagnetischen Induktion
Elektrodynamische Maschinen
Mechanik III
Grundlagen des Begriffs „Druck“ (Zusatzthema)
Gleichförmige und beschleunigte geradlinige Bewegungen
Das Grundgesetz der Mechanik; mechanische Energien
Die gleichförmige Kreisbewegung

Religion - 10. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Religion in Klasse 10
Deu-F: geben einfache theologische und philosophische Texte unter Verwendung der Fachsprachemit eigenen Worten wieder und legen die Kernaussagen strukturiert dar,

Deu-G: erarbeiten sich einfache philosophische und theologische Ansätze mit ihren zentralen Begriffen und vergleichen sie unter gezielten Fragestellungen.

Deu-B: ordnen Glaubenszeugnisse in ihren historischen Kontext und in ihre Religionen (z. B. Stellenwert, Verbindlichkeit) ein,

U-B: begründen ihre Position zu unterrichtlichen Fragestellungen und entwickeln dafür einfache Argumentationszusammenhänge,

Deu-C: erklären an selbst gewählten Beispielen religiöse Motive und Elemente (z. B. in Äußerungen von Lehrern der Religionen) und deren Umsetzung in Bild und Musik,

U-C: beurteilen, inwiefern religiöse Maßstäbe und Überzeugungen (z.B. von Lehrern der Religionen) für ihre eigene Lebensgestaltung Bedeutung haben können (z. B. bei Partnerschaft, Glaube, Berufswahl),

U-D: erkennen und erläutern Stereotypen, Fehl- und Vorurteile über Religion(en) an mehreren Beispielen (z. B. über Lehrer der Religionen) und reflektieren selbstkritisch ihre eigenen Voreinstellungen, U-E: arbeiten an Beispielen unterschiedlicher Religionen (z. B. anhand der Lehrer der Religionen) lebensfördernde religiöse Maßstäbe heraus, mit deren Hilfe lebensfeindliche Zustände (zum Teil auch innerhalb der Religionen) kritisiert und verändert wurden und werden,

U-G: zeigen auf, inwiefern Weisungen der Religionen (z. B. von Lehrern der Religionen) ethisch maßgeblich sein können und erörtern an einzelnen Beispielen (z. B. Feindesliebe, Einsatz für die Armen) die Relevanz für ihr eigenes Leben.

W-A: erläutern, wie die Begrenztheit des Lebens den Menschen zur Deutung von Leid und Tod sowie zur Gestaltung des eigenen Lebens herausfordert,

Dia-C:stellen zentrale Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen den Religionen dar (z. B. in ihrem spezifischen Verständnis ihrer großen Lehrer; im Umgang mit dem Tod) und erläutern diese eigenständig an Beispielen (z. B. anhand von Textauszügen, theologischen Vorstellungen),

Dia-D: vergleichen an erarbeiteten Beispielen aus religiösen Primärtexten unterschiedliche Sichtweisen und Urteile in religiös-existenziellen Fragestellungen (z. B. zu Gott, zum Tod) und arbeiten die jeweils zugrunde liegenden Wertmaßstäbe bzw. theologischen Prämissen ansatzweise heraus,

U-A: analysieren und vergleichen einfache Positionen und Argumentationen aus Philosophie und Theologie unter gezielten Fragestellungen und beurteilen sie begründet (z. B. Umgang mit Endlichkeitserfahrungen, Tod),

U-F: reflektieren die Ernsthaftigkeit ethischen Verhaltens angesichts der Endlichkeit des Lebens und religiöser Vorstellungen vom Leben nach dem Tod,
Verbindungen von Religion in Klasse 10 zum Schulprofil
Verbindungen von Religion zu anderen Fächern in Klasse 10
Biologie (Evolution)

1. Halbjahr

Gott und das Göttliche Glaube und Zweifel
Wie stellen sich einzelne Religionen Gott/ Transzendenz/ Heiliges vor? Was unterscheidet sie und was haben sie gemeinsam? Geben die Heiligen Schriften eine eindeutige Antwort auf die Frage nach Gott / Transzendenz / Heiligem?
Was bedeutet mir Gott / Transzendenz / Heiliges?

Was bedeuten „Glaube“ und „glauben“? Wie kann lebendiger Glaube Zweifel einschließen? Wie gingen religiöse Vorbilder mit Zweifel um?
Was sagen religiöse Traditionen über Gottes Umgang mit dem Zweifel und den Zweiflern? Inwieweit haben (geschichtliche) Krisen den Gottesglauben herausgefordert? Woran glaubt, wer nicht glaubt?
Lehrer der Religionen
Was wissen wir heute über die Lehrer der Religionen? Was haben sie zu sagen, was sind wichtige Aussagen ihrer Lehren? Wie sind die jeweiligen Heiligen Schriften, die über sie berichten oder von ihnen stammen oder die ihnen geoffenbart wurden, auszulegen? Wie werden die Heiligen Schriften innerhalb der Religionen ausgelegt? Welche Bedeutung können Lehrer der Religionen für unser heutiges Leben gewinnen?
Tod und Auferstehung Endlichkeit
Wie gehen wir mit Tod und Sterblichkeit um?
Was kommt nach dem Tod? Was für Vorstellungen haben unterschiedliche Religionen hierzu?

Wie gestaltet sich das Leben angesichts des eigenen Begrenztseins? Welche Antworten geben Religionen?

Russisch - 10. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Russisch in Klasse 10
-Interkulturelle Erziehung
-Medienerziehung (freie Presse, öffentlicher und privater (Fernseh-)Sender s.u.)
-Sozialerziehung (Menschenrechte, Homophobie, Bekämpfung liberalen Denkens erkennen Medienzensur / freie Pressevergleichen)
-Umwelterziehung (Bausünden/Industrialisierung/ Gentrifizierung/ Atomenergie)
Verbindungen von Russisch in Klasse 10 zum Schulprofil
-Humanistische Bildung und Erziehung
-Selbstverstehen durch Fremdverstehen
Verbindungen von Russisch zu anderen Fächern in Klasse 10
-Geschichte (Auflösung UdSSR)
-Deutsch (Exilliteratur / Genre: Kurzgeschichten)
-Geographie (EU, Russisch-asiatische Wirtschaftsunion (Partnerschaften mit ehemaligen Sowjetrepubliken)
-Englisch (Anglizismen)
parallel zu Boston –Bewerbungsprocedere (Steckbriefe)
-Musik (Klassik im Gegensatz zu Rockmusik/Rap)
-Kunst (Portraitmalerei - „Neue Russen“ vor ihren Besitztümern)
-Geschichte (z.B. von „Der Russʹ“ bis „Turbokapitalismus“)
-Kunst (Entwicklung der Stadttopographie)
-Geographie (zentrale und periphere Räume)

1. Halbjahr

Interkulturelle Beziehungen zwischen Gestern und Heute (Schwerpunkt: Geschichte)
-Fragetechniken entwickeln u. erlernen (kontextuelles Interview zum Einschleifen der Fragepartikel; Rollenspiele sowie globale Simulation)
-Wortschatz: Historische Einschätzungen u. meinungsbildendes Vokabular (kontroverse Diskussionen und Debatten)
-R
Auslandserfahrungen: Primär- statt Sekundärerfahrungen durch erlebten Unterricht
-Alltagssituationen sprachlich u. situativ angemessen bewältigen können (Rollenspiele, eventuell stufenübergreifend mit Schülern, die bereits im russischsprachigen Ausland waren; Interviews mit ehemaligen Austauschschülern)
-Neue Medien im Rahmen vo

2. Halbjahr

Moskau – Aufbruch in die Moderne
-Wortschatz zur Infrastruktur, Bevölkerung u. Architektur erlernen (Internetsuche: die TOP 20 - Begriffe zu Verkehrsproblemen)
-Fächerübergreifende Erschließungsmöglichkeiten (Wolfgang Büscher-Reportagen anschauen bzw. Routen nachrecherchieren; Art

Sport - 10. Schuljahr

Allgemeines

Kompetenzen für Sport in Klasse 10
- Beidhändiges Dribbeln
- Passvarianten
- Wurfvarianten
- Individualtaktisches Spielverständnis erweitern: Beispiel: Give&Go, Ausblocken, etc.
- Mannschaftstaktisches Spielverständnis erweitern: Positionsspiel & Angriffs- und Verteidigungsvarianten
- Oberes und unteres Zuspiel
- Angabevarianten
- Angriffs- und Abwehrvarianten
- Den Ball im Spiel halten können
- Klein-/Großfeldspiel
- Fähigkeit zur Reflexion der eigenen Spielkompetenz & kriteriengeleitete Bewertung (Option: Partizipation der SuS bei der Bewertung)
- Hürdentechnik (3er-Rhythmus)
- 100 m hohes Tempo (Tiefstart)
- Teilnahme an den Staffelwettbewerben
- Optional: 800 m/2000 m/3000 m/Cooper-Test
- Hochsprung (Fosbury-Flop)
- Speerwurf oder Kugelstoßen

- SuS schätzen ihre individuellen Fähigkeiten und Voraussetzungen ein und richten sie an den Disziplinen der Leichtathletik (Anlaufgestaltung, Hürdenabstände, Markierungen setzen) aus
- SuS können sich selbst Ziele setzen und verfolgen

- SuS lösen funktionale komplexe tänzerische und gymnastische Bewegungsaufgaben
- SuS reflektieren diese und geben in Ansätzen Hilfen zur Korrektur
- SuS verfügen über Fertigkeiten im Bereich von Fall-, Wurf- und Bodentechniken
- SuS stellen eine Kampfsportart vor + übernehmen die Gestaltung einer Unterrichtsstunde
- SuS setzen sich mit dem Problem von Aggression und körperlicher Gewalt auseinander

- SuS lösen funktionale, komplexe turnerische Bewegungsaufgaben am Boden und an Geräten selbstständig
- SuS reflektieren die Qualität von turnerischen Bewegungen, analysieren sie hinsichtlich ihrer Optimierung und geben Hilfen zur Korrektur

- SuS verbessern ihre konditionellen Grundeigenschaften (Kraftausdauer)
- SuS reflektieren ihre sportliche Handlungsfähigkeit und schätzen ihre sportliche Leistungsfähigkeit ein
- SuS planen selbstständig ein Fitnessprogramm / Fitnessparcour, führen es durch und reflektieren es
Verbindungen von Sport in Klasse 10 zum Schulprofil
Verbindungen von Sport zu anderen Fächern in Klasse 10

1. Halbjahr

Kämpfen und Verteidigen
Konkrete Kampfsportarten
- Judo oder Ringen: Vorstellen versch. Kampfsportarten (z.B. Judo, Karate, Jujitso, Capoeira, (Kick-)Boxen, Ringen) inkl. der Philosophie dahinter
- Anknüpfungspunkte zum Anspannen und Entspannen
Bewegen an und von Geräten
- Le Parkour: Ästhetische und sportliche Perspektive (Free-Running)

- Inszenierungen, z. B. „Mit Geräten eine Geschichte erzählen“

- Klassische Turnelemente (Überschlagbewegungen)

- Perspektivwechsel findet statt hin zu Kreativität, Eigenverantwortlichkeit und Präsentationen

2. Halbjahr

Anspannen, Entspannen und Kräftigen
- Fitnesstest - Beweglichkeit, Kraft, Ausdauer, Koordination, Schnelligkeit

- Selbstständiges Gestalten eines Kräftigungs-/ Entspannungsprogramms z.B. Step Aerobic, Zirkel

Optional: Trainingstagebuch bezogen auf den Fitnesstest!

Theater - 10. Schuljahr

1. Halbjahr

Wahlpflichtbereich - Von der Übung zum Stück
Wie bereits im ersten Projekt der 5. Klasse werden die Schülerinnen und Schüler anhand der Eingabe der Theaterlehrkraft als Spielleitung Übungen verschiedener Art durchführen.
Diese konzentrieren sich immer wieder auf die Handlungsfelder Körper, Raum und Zeit.
Entsprechend der Interessen der Schülerinnen und Schüler entwickeln sich dann aus diesen Übungen Szenen, welche widerum zu einem Stück zusammengefügt werden.

Die Reflektion anhand der bekannten Feedbackstruktur findet dabei in jeder Stunde statt.

Weitere wichtige Elemente des Theaterunterrichts entsprechend des Bildungsplanes sind:

Theatrale Ausdrucksträger
Theaterspezifische Techniken und Gestaltungsmittel
Theatrale Kompositionsprinzipien
Spielkonzepte
Theatertheorie
Performativität

2. Halbjahr

Wahlpflichtbereich - Von der Übung zum Stück
Wie bereits im ersten Projekt der 5. Klasse werden die Schülerinnen und Schüler anhand der Eingabe der Theaterlehrkraft als Spielleitung Übungen verschiedener Art durchführen.
Diese konzentrieren sich immer wieder auf die Handlungsfelder Körper, Raum und Zeit.
Entsprechend der Interessen der Schülerinnen und Schüler entwickeln sich dann aus diesen Übungen Szenen, welche widerum zu einem Stück zusammengefügt werden.

Die Reflektion anhand der bekannten Feedbackstruktur findet dabei in jeder Stunde statt.

Weitere wichtige Elemente des Theaterunterrichts entsprechend des Bildungsplanes sind:

Theatrale Ausdrucksträger
Theaterspezifische Techniken und Gestaltungsmittel
Theatrale Kompositionsprinzipien
Spielkonzepte
Theatertheorie
Performativität